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Aktuelles


Der MKV kann auch Straßenlauf

...für eine starke Kanusaison

Die Grundlagen für eine starke Kanusaison werden im Winter gelegt – getreu diesem Motto hatte Trainerin Irene Pepinghege eine Einladung zu einem Straßenlauf in Essen Dellwig angenommen.
Bei diesem Lauf, bei dem überwiegend Leichtathleten am Start waren, zeigten die Rennsportler und weitere Mitglieder des MKV, dass sie eine gute Kondition haben.
Den 5 Kilometer Lauf konnte Mats Kopotsch in der Altersklasse U16 für sich entscheiden. Nach 20:13 Minuten erreichte er als Sieger das Ziel, Zweiter wurde Sam Carey in 22:22 Minuten. Das gute Abschneiden der MKV Sportler komplettierten in dieser Altersklasse Bennet Geisen als Vierter und Moritz Konietzka als Sechster.
In der Altersklasse U 18 gab es ebenfalls einen Sieger vom MKV. Leander Weymann siegte in 21:34 Minuten vor seinem Vereinskameraden Glenn Geisen in 23:59 Minuten.
Linda Wolf wurde in der Altersklasse U16 Zweite, Lena Kuschniok in der Klasse U 18 Dritte. In der Altersklasse M 50 belegte Andreas Weymann in der Zeit von 23:01 Minuten den zweiten Rang, Susanne Kock wurde in der Altersklasse 45 Vierte.
Die 10 Kilometer Strecke nahmen in der Altersklasse U 18 Florian Schimanski und Sven Kock in Angriff. Florian wurde in der Zeit von 41:59 Minuten Vierter, Sven belegte in 42:11 Minuten den fünften Platz.
In der Altersklasse 45 war Martina Schimanski an den Start gegangen. Sie gewann in sehr guten 42:02 Minuten nicht nur ihre Altersklasse, sondern die gesamte Damenkonkurrenz über diese Strecke.

 

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Nikolaus im MKV

Auch in diesem Jahr wollen wir feiern!

Wenn die Tage kürzer werden und das Wasser unserer Ruhr kälter, dann ist es wieder soweit – unsere Weihnachtsfeier steht vor unserer Türe. Alle Mitglieder, Eltern und Geschwister sind herzlich eingeladen.
Wir feiern am Sonntag, 16. Dezember, in unserem Clubhaus an der Mendener Straße. Ab 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen. Neben dem Nikolaus stehen traditionell unsere Sportler im Mittelpunkt.
Wir wollen die besten Sportler des Jahres 2018 ehren. Und alle, die in diesem Jahr das Sportabzeichen geschafft haben, bekommen die Urkunde und die Ehrennadel ausgehändigt.
Damit wir die Feier planen können, müssen wir wissen, mit wie vielen Personen ihr kommen wollt. Bitte gebt auch die Anzahl der Kinder an. Leider kann Jutta in diesem Jahr nicht ihre leckeren Kuchen backen.
Damit es aber ein gelungener Nachmittag wird, bitten wir um Kuchenspenden.

 

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Herbstcup 2018

Erfolgreichen Tag bei wunderschönem Herbstwetter

Bei wunderschönem Herbstwetter fand im Oktober unser mittlerweile schon traditioneller Herbstcup statt. Die Rennsportmannschaft hatte im Rahmen ihres Trainings bereits das große Zelt aufgebaut und die Bierzeltgarnituren in Position gebracht. Somit war am Veranstaltungstag alles sehr schnell aufgebaut, es wurden die ersten 100 Tassen Kaffee gekocht und viele fleißige Hände hatten im Handumdrehen ein perfektes Frühstücksbuffet arrangiert.
Pünktlich um 09:30 Uhr konnte Starter Lars Bade die ersten Starter ins Rennen schicken. Wie immer wurden diese Rennen fachkundig von Hildegard Höser, unserer 1. Vorsitzenden, kommentiert. Nach und nach füllte sich das Vereinsgelände mit Mitgliedern und Freunden, die den Tag nutzten, um spannende Rennen zu sehen und zu klönen.
So manche(r) wurde aber auch ganz kalt erwischt. Gekommen um zu gucken und vielleicht ein Bierchen zu trinken, fand man sich plötzlich in einem Rennboot sitzend auf den Weg zum Start. Die Überzeugungskraft von Sportlerinnen und Sportlern ist so manches Mal ganz schön kräftig.
Besonders erfreulich war, dass neben vielen Wanderfahrern auch einige Drachenbootweltmeister den Weg zum Verein gefunden hatten. Auch sie hatten sich nur auf „Besuch“ eingestellt und plötzlich saßen sie im LK- Zweier oder Vierer.
Wer zum Herbstcup gekommen war, für den hatte sich der Weg gelohnt. Es gab spannende Rennen in allen Altersklassen. Auch die Eltern der Rennsportler ließen es sich nicht nehmen, am Eltern- Kind Rennen teilzunehmen. Glücklicherweise war das Wasser der Ruhr noch sehr warm, denn die eine oder andere Kenterung hat es schon gegeben - das tat aber der guten Stimmung keinen Abbruch. Die Mittagspause wurde genutzt, um sich am mittlerweile aufgebauten Grill für das Nachmittagsprogramm zu stärken. Nochmals gab es spannende Rennen zu sehen und zum Ende gab es für Sieger und Besiegte Urkunden und Medaillen.
Es war ein toller Tag für den MKV und seine Freunde und Mitglieder: es gab nicht nur großen Sport und nette Gespräche, sondern es wurde sogar ein kleiner Überschuss erwirtschaftet. Von diesem Geld werden für den Kraftraum einige Hanteln gekauft.

Der Vorstand bedankt sich auf diesem Weg bei allen helfenden Händen, die so einen erfolgreichen Tag erst möglich gemacht haben.

 

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Drachenboot WM in Atlanta

Weltmeister über 2000 Meter

Bei der Drachenboot Weltmeisterschaft in Atlanta stellte sich das von Julia Gierig und Olaf Werner beim Mülheimer KV betreute Premium Nationalteam über 200, 500 und 2000 Meter der starken internationalen Konkurrenz.
Ziel des Betreuerduos war es, in allen Rennen in das große Finale zu fahren. Diese Vorgabe wurde vom Team großartig umgesetzt. Im Mixed Boot über 200 und 500 Meter wurde jeweils der 6. Rang erkämpft, im Männerboot kam das deutsche Team über 500 Meter auf Platz 5 und über 200 Meter wurde eine Medaille nur ganz knapp verpasst, Platz vier hieß es nach 200 Kraft raubenden Metern.
In das 2000-Meter-Verfolgungsrennen der Herren war das deutsche Team mit den zehn Kanuten eigentlich als Außenseiter als Dritter gestartet Aber schon zu Beginn des Rennens, bei dem die Boote im Abstand von zehn Sekunden an den Start gingen, war zu erkennen, dass die Distanz zu den Teilnehmern aus Ungarn und Italien, die an erster und zweiter Position gestartet waren, ab der zweiten Runde deutlich geringer wurde. Ungarn war recht schnell auf Italien aufgefahren und das deutsche Boot konnte in der ersten Runde den Abstand gut halten.
Nach der zweiten Runde war dann deutlich zu sehen, dass wir auf der Strecke ein ganzes Stück an Ungarn und Italien rangefahren sind, auch weil die beiden Boote sich gegenseitig ein bisschen aufgehalten haben, beschrieben die Schlagleute Lars Bode und Patrick Wölfel den Rennverlauf. Nach der Zieldurchfahrt hieß es warten auf die Auswertung. Nach beinahe endlosen 10 Minuten kam dann die erlösende Nachricht: Bestzeit für das deutsche Boot vor den Teams aus Tschechien und Ungarn und damit Weltmeister.
Viel Zeit zum Feiern blieb den Sportlern nicht, bereits zwei Tage später stand das Verfolgungsrennen über 2000 Meter in der Mixed Klasse auf dem Rennplan. Nach einem fantastischen Rennen musste sich das deutsche Boot nur den Ungarn geschlagen geben und wurde zu Recht mit der Silbermedaille ausgezeichnet.
Für den überragenden Erfolg des deutschen Premiumteams zeichneten auch die Sportlerinnen und Sportler des Teams "Roter Drache" Mülheim verantwortlich. Im Weltmeisterboot saßen mit Lars Bode, Jan Niklas Filipp, Sandro Focht, Pascal Maslanka, Stefan Scholz, Patrick Wölfel und Martin Suhrbier gleich sieben Mülheimer Kanuten. Zum Gewinn der Vizeweltmeisterschaft trugen die Mülheimer Julia Gierig, Susanne Vossen, Hanna Wenderoth, Maike Zimmermann, Lars Bode, Jan Niklas Filipp, Sandro Focht, Patrick Wölfel und Martin Suhrbier bei.
Ein tolles Ergebnis für den Deutschen Kanu Verband und für den Mülheimer KV, bei dem das Team "Roter Drache" Mülheim beheimatet ist.

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Drachenboot – Master 50 Team wird mehrfacher Weltmeister

Superleistungen in Atlanta

"Die Finalteilnahme und eine Medaille wären bei diesem hochklassigen Teilnehmerfeld ein großer Erfolg für meine Mannschaften". Mit dieser Marschrichtung waren die deutsche Master50 Nationalmannschaften vor zwei Wochen nach Atlanta geflogen. Die von Stützpunkttrainer Ingo Triebel vom Mülheimer Kanusport Verein gesteckten Ziele konnten in allen Belangen übertroffen werden. Am Ende der Nationenweltmeisterschaft freuten sich die deutschen Sportlerinnen und Sportler über drei Weltmeistertitel und ein Vizeweltmeistertitel!
Am ersten Wettkampftag standen die Rennen über 500 Meter im Mixed und bei den Herren auf dem Rennplan. Das deutsche Mixed Team qualifizierte sich für den Endlauf über die Zwischenläufe, da Master50 gemeinsam mit Master40 die Vorläufe bestreiten mussten. Im Finale über 500m Mixed dominierte dann aber das Deutsche Boot die Master50 Klasse deutlich und holte sich souverän den ersten Weltmeistertitel.
Am Nachmittag starteten dann die Vorläufe über die gleiche Strecke im Herrenboot. Auch hier wurde der Endlauf über den Zwischenlauf erreicht.
Wie im Mixed konnten auch die Herren den Endlauf souverän, vor der Konkurrenz aus Kanada und den USA, für sich entscheiden. Der zweite Titel!
Am zweiten Wettkampftag wies der Wettkampfkalender die Langstrecke über 2000 Meter bei den Herren aus. Gemeinsam mit der mit der Master40 Klasse gingen 11 Boote an den Start. Nach mehreren Überholmanövern, harten Positionskämpfen und einem starkem Endspurt auf den letzten 500m Metern wurde auch über diese Distanz der Sieg eingefahren. Der dritte Weltmeistertitel war mit knappem Vorsprung vor dem Team Kanada erkämpft worden.
Die extremen Anstrengungen der ersten beiden Wettkampftage bei heißen Wetter und hoher Luftfeuchtigkeit hatten an den Kräften der Athleten gezehrt.
Sowohl das Mixed- als auch das Herrenteam schieden an diesem Tag über die 200 Meter Sprintstrecke im Halbfinale aus und verpassten die Finals knapp.
Am vierten und letzten Wettkampftag stellte sich über 2000 Meter das Mixed Team der starken Konkurrenz. Insgesamt gingen 9 Boote an den Start. Das deutsche Master50 Team mobilisierte für den letzten Wettkampftag noch einmal alle Reserven und startete hoch motiviert ins Rennen.
Nach Zieldurchfahrt und Auswertung der Zeiten hieß es für das deutsche Team Platz 2 hinter dem Team aus Kanada und wurde damit Vizeweltmeister.
Drei Weltmeister- und ein Vizeweltmeistertitel sind ein grandioser Erfolg für die beiden deutschen Master50 Nationalteams und auch für den Mülheimer Kanusportverein (MKV) und das Team Roter Drache.
Stützpunktrainer Ingo Triebel hatte mit Guido Driescher und Volker Hanika sowie Susanne Vossen als Trommlerin drei Sportler des MKV für das 20-köpfige Nationalteam nominiert.

...ein Bericht über das ebenfalls weltmeisterliche Premium Boot folgt in Kürze

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Schweres Wasser in Hamburg!

Mülheimer KV bei den Deutschen Kanurennsportmeisterschaften

Erstmals seit mehreren Jahren konnten die Rennsportler des Mülheimer KV bei den Deutschen Kanurennsportmeisterschaften keinen Medaillenplatz erreichen.
Die beste Platzierung erreichte Leander Weymann. Im K2 der männlichen Jugend über 1000 Meter konnte er im Boot des KV NRW im Finale einen hervorragenden 5. Platz erkämpfen. Zusammen mit Eric Dzicher hatten sie sich über jeweils zweite Plätze im Vor- und Zwischenlauf für das Finale der Besten qualifiziert. Florian Schimanski, der ebenfalls in einem Boot des KV NRW saß, konnte zusammen mit Julian Hardy seinen Vorlauf gewinnen, der sechste Platz im Zwischenlauf aber bedeutete das Aus in diesem Wettbewerb. Im K4 über 500 standen Leander und Florian im NRW Boot ebenfalls im Finale, welches sie auf dem neunten Platz beendeten. Im Vorlauf hatten sie mit der sehr guten Zeit von 1:31:18 Minuten den 2. Platz erreicht. Diese Top Zeit konnten sie im Finale leider nicht wiederholen.
Im K1 über 1000 Meter hatte sich Leander Weymann über einen vierten Platz im Vorlauf und einen 5. Rang im Zwischenlauf für das B- Finale qualifiziert. Hier erreichte er einen sehr guten 5. Platz. Florian Schimanski war im K1 über 200 Meter gestartet. Nach einem 4. Rang im Vorlauf bedeutet der 7. Platz im Zwischenlauf das Aus. Über 500 Meter schied Florian Schimanski im K1 ebenfalls im Zwischenlauf aus.
In der Altersklasse Schüler A war Jonas Borkowski an den Start gegangen. Über 1000 Meter belegte er im B- Finale einen sehr guten sechsten Rang, über 500 Meter hatte er sich für den Zwischenlauf qualifiziert und schied hier als Sechste aus. Zusammen mit Moritz Konietzka hatte er sich im K2 über 500 Meter der nationalen Konkurrenz gestellt. Sowohl den Vor-, als auch den Zwischenlauf beendeten die beiden auf dem vierten Platz. Leider reichte es nicht fürs Finale.
In der Altersklasse männliche Jugend waren im K2 über 500 Meter Glenn Geisen und Sven Kock angetreten. Nach dem sechsten Platz im Vorlauf schieden sie mit einem siebten Rang im Zwischenlauf aus dem Wettbewerb aus. Im K4 über 500 Meter waren die beiden zusammen mit Phillip Biesen und Tom Widmann an den Start gegangen. Leider konnte sich das Quartett mit dem sechsten Platz im Vorlauf nicht für den Zwischenlauf qualifizieren.
Lena Kuschniok und Linda Wolf waren im K2 über 200 und 500 Meter unterwegs. Leider kamen sie in beiden Wettbewerben nicht über den Vorlauf hinaus.
In der Leistungsklasse mussten sich Johanna Schimanski und Emily Biesen mit Europa- und Weltmeisterinnen messen. Im K1 über 200 Meter belegten beide jungen Damen in ihren Vorläufen den sechsten Rang und schieden aus. Über 500 Meter im K1 hatte sich Johanna durch einen guten Vorlauf für den Zwischenlauf qualifiziert. Der dort erreichte neunte Platz reichte aber nicht für die nächste Runde. Im K2 über 200 Meter hatte sich Johanna im NRW Boot für das A- Finale qualifiziert, wo sie dann einen neunten Platz erreichte.
Am letzten Wettkampftag standen traditionell die Langstrecken auf dem Programm. Jonas Borkowski erreichte nach 2000 einen sehr guten 6. Platz, im K2 belegten Tom Widmann/ Phillip Biesen über 5000 Meter den 14. Platz, ebenso wie Glenn Geisen im K1.
Zwar gab es keine Medaillen, aber dennoch war Trainerin Irene Pepinghege mit den in Hamburg gezeigten sehr Leistungen zufrieden.

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Drachenbootweltmeisterschaft in Atlanta

Die Roten Drachen auf der ehemaligen Olympiastrecke von 1996

Die Drachenbootweltmeisterschaft für Nationen findet in diesem Jahr vom 13. bis zum 16. September in Atlanta in den Vereinigten Staaten statt. Gefahren wird auf der ehemaligen Olympiastrecke von 1996.
Um eine optimale Vorbereitung für diese Weltmeisterschaft zu gewährleisten, hat der Deutsche Kanuverband entschieden, mehrere Stützpunkte in Deutschland einzurichten, an denen verschiedene Boots- und Altersklassen trainieren. Auch auf Grund der starken Leistungen des Mülheimer Teams Roter Drache und der Renngemeinschaft NRW hat der Bundestrainer Drachenbootresorts, Martin Alt, die Bereitschaft des MKV erfragt, in Mülheim für das Premium Mixed/ Open Team und das Team Master 50 einen Stützpunkt einzurichten. So wurde der MKV die temporäre Heimat von zwei Drachenbootnationalteams. Verantwortlich für das Premium Team sind Julia Gierig und Olaf Werner. Stützpunkttrainer für das Master 50 Team ist Ingo Triebel, gleichzeitig Drachenbootwart des MKV.
Zum Premium Team gehören 19 Sportlerinnen und Sportler, die sich seit vielen Monaten individuell in ihren Heimatvereinen oder an Trainingswochenenden, die hier an der Ruhr stattgefunden haben, intensiv auf den Saisonhöhepunkt vorbereitet haben. Drei bis vier Wassereinheiten und drei Trainings im Kraftraum mussten pro Woche seit November absolviert werden. Das Team setzt sich aus Sportlern des MKV, aus Saarbrücken, Wolfsburg, Berlin und München zusammen.
Das Masterteam, das in der Klasse Small Racing Boat (10er) im Mixed und Herren startet, umfasst insgesamt 20 Sportler, 16 Männer und 4 Frauen. Seit dem Beginn der Vorbereitung im Januar 2018 wurden an insgesamt 11 Trainingswochenenden 57 Trainingseinheiten absolviert. Beim letzten Trainingswochenende, das auf der Regattabahn in Duisburg stattfand, paddelten die Teams noch einmal 80 Trainingskilometer. Zum Team gehören neben dem Trainer Ingo Triebel noch drei weitere Sportler des MKV.
Um die entsprechenden Mannschaften in den Booten zusammen zu stellen, wurden neben den wichtigen Wassertrainings auch regelmäßig Paddel- und Krafttests durchgeführt.
Insgesamt haben 17 Nationen ihre Mannschaften angemeldet. Darunter die starken Teams aus Ungarn, Russland, Ukraine und Hong Kong. Nicht zu unterschätzen sind natürlich die nordamerikanischen Teams aus den USA und Kanada. Die Stützpunkttrainer Triebel, Werner und Gierig sind sich einig: "Die Vorbereitungstrainings waren, über das ganze Jahr verteilt, sehr positiv. Die Mannschaften haben hart an sich gearbeitet und sind hoch motiviert. Passt an einem Renntag alles auf den Punkt, haben unsere Teams die Chance vorne mit zu paddeln".
Am 8. September fliegen die Mannschaften nach Atlanta. So bleibt noch genügend Zeit, die Zeitumstellung zu kompensieren und sich mit der Rennstrecke vertraut zu machen.

 

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Deutsche Meisterschaft auf der Naturregattastrecke in Hamburg Allermöhe

MKV Sportler fahren zur Deutschen Meisterschaft

MKV Sportler fahren zur Deutschen Meisterschaft Die 97. Deutsche Meisterschaft im Kanurennsport findet in diesem Jahr auf der Naturregattastrecke in Hamburg Allermöhe statt.
Für die am Mittwoch, 28. August, beginnenden Wettkämpfe hat Trainerin Irene Pepinghege insgesamt 12 Sportlerinnen und Sportler nominiert.
Jonas Borkowski startet im Kanumehrkampf, im K1 über 500 und 2000 Meter und im K2 zusammen mit Moritz Konietzka über 500 Meter. Die Jugendfahrerinnen Lena Kuschniok und Linda Wolf stellen sich im K2 über 200 und 500 Meter der nationalen Konkurrenz.
In der Altersklasse männliche Jugend startet Florian Schimanski im K1 über 200 und 500 Meter, sein Vereinskamerad Leander Weymann über 500 und 1000 Meter.
Beide Mülheimer Sportler starten darüber hinaus für den Kanuverband NRW im K2 und K4 über 500, 1000 und 5000 Meter.
Im K4 über 500 Meter vertraut Irene Pepinghege dem Quartett Phillip Biesen, Glenn Geisen, Tom Widmann und Sven Kock.
Im K1 über 5000 Meter gehen Biesen, Kock und Geisen aufs Wasser, im K2 über 500 Meter nimmt das Duo Kock/ Geisen den Wettkampf auf.
In der Leistungsklasse hofft die Junioreneuropameisterin des Vorjahres, Johanna Schimanski, im K1 über 200 und 500 Meter auf einen Podestplatz. Im K2 über 200 und 500 Meter startet Johanna für den KV NRW zusammen mit Jana Unterkötter vom Kanuring Hamm.
Emily Biesen startet in der Leitungsklasse über 200 Meter.

Der MKV wünscht seiner Rennsportmannschaft viel Erfolg in Hamburg!










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Westdeutsche Meisterschaften

Starker MKV in Duisburg

Die Rennsportmannschaft des Mülheimer KV hat bei den Westdeutschen Meisterschaften in Duisburg starke Leistungen gezeigt. Neun Medaillen erkämpften die Sportlerinnen und Sportler.
Westdeutscher Meister über 2000 Meter wurde nach einem dramatischen Rennen Jonas Borkowski. Im Ziel hatte er einen Vorsprung von etwas über einer Sekunde vor seinem Dauerrivalen von der DJK Ruhrwacht, Til Osterkamp. Im Kanumehrkampf konnte Jonas die Bronzemedaille gewinnen. Im K1 über 500 Meter hatte er sich durch zweite Plätze im Vor- und Zwischenlauf sicher für das Finale qualifiziert. Hier wurde er dann Fünfter. Im K2 über 500 Meter erreichte er zusammen mit Moritz Konietzka den sehr guten fünften Rang.
Auf Silber abonniert war bei diesen Meisterschaften Leistungsklasse Fahrerin Johanna Schimanski. Im K1 über 200, 500 und 1000 Meter musste sie sich jeweils knapp Lisa Oehl von der KG Essen geschlagen geben. Im K2 über 200 und 500 Meter fuhr sie zusammen mit Emily Biesen ebenfalls auf den Silberrang. Besonders spannend war das Rennen über 200 Meter. Im Ziel hatte das Boot des Kanu Ring Hamm einen Vorsprung von knapp einer zehntel Sekunde. Emily Biesen erkämpfte sich im K1 über 500 Meter den sechsten und über 200 Meter den guten, aber undankbaren vierten Platz.
Im Bereich der männlichen Jugend erzielten die MKV Fahrer ebenfalls sehr gute Ergebnisse. Im K2 über 1000 Meter hatten sich Florian Schimanski und Leander Weymann sicher für das Finale qualifiziert. Hier verbesserten sie ihre Vorlaufzeit um beinahe acht Sekunden und durften sich über die Silbermedaille freuen. Auf der Langstrecke über 5000 Meter mussten sie sich nur dem Boot der KG Essen knapp geschlagen geben. Nach 21:05 Minuten paddeln war die Silbermedaille der verdiente Lohn. Phillip Biesen und Ton Widmann belegten in diesem sehr knappen Rennen den sehr guten vierten Rang.
Im K1 über 200 Meter hatte sich Florian Schimanski über Vor- und Zwischenlauf ins Finale gefahren, wo er dann den fünften Rang belegte. Über 500 belegte er im Endlauf den sechsten Rang, hauchdünn vor Leander Weymann, der sich mit Platz sieben zufrieden geben musste. Im K1 über 1000 Meter hatte dann Leander im internen Vergleich die Bootsspitze vorne. Er belegte im A Finale einen tollen vierten Platz, Florian wurde Siebter.
Im K2 über 500 Meter belegte das Team Weymann/ Schimanski den fünften Platz, eine Sekunde vor dem zweiten MKV Boot mit Kock/ Geisen. In das Finale über 500 Meter hatte Trainerin Irene Pepinghege zwei Boote geschickt. Das Quartett Schimanski/ Glenn Geisen/ Kock/ Weymann erreichte den vierten Rang, das zweite MKV Boot in der Besetzung Biesen/ Hamme/ Widmann/ Bennet Geisen wurden Sechste.
Im Langstreckenrennen über 5000 Meter kam Glenn Geisen mit einer Zeit von 23:31 Minuten auf den sechsten Platz, Sven Kock wurde mit der Zeit von 24:54 Minuten Zehnter.
Bei den Herren Junioren hatte sich Klaus Steinbrink mit starken Zeiten im K1 über 200 Meter in das A Finale gefahren. Hier bestätigte er seine guten Vorlaufzeiten und kam auf Platz neun. Zusammen mit Matteo Keil erreichten sie in den Finalläufen über 200 und 500 Meter jeweils den sechsten Platz.
Über eine Bronzemedaille durften sich über 5000 Meter die Jugendfahrerinnen Lena Kuschniok und Linda Wolf freuen. Auch über 200 und 500 Meter waren die beiden im K2 schnell unterwegs. In beiden Rennen fuhren sie jedoch knapp am Podestplatz vorbei, sie wurden jeweils Vierte.
Jetzt beginnt für die Rennmannschaft die Vorbereitung auf den Höhepunkt des Jahres, die Deutschen Meisterschaften. Diese finden in diesem Jahr Ende August in Hamburg statt.

 

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Aus unserem Vereinsleben


Mitgliederversammlung

Hildegard Höser im Amt bestätigt

Am 22. März fand die Mitgliederversammlung 2018 statt. Über 60 Mitglieder hatten den Weg zum Bootshaus gefunden, somit war die Versammlung beschlussfähig.
Vor der eigentlichen Versammlung wurde Johanna Schimanski, die frisch gekürte Sportlerin des Jahres in Mülheim an der Ruhr, für ihre herausragenden Erfolge in der abgelaufenen Saison geehrt. Der Rennsportwart des KV NRW, Wilfried Geißler, der 1. Vorsitzende des Bezirkes 8, Michael Funke, und der Sportwart des MSB, Klaus Stockkamp, ließen es sich nicht nehmen, diese Ehrung selbst vorzunehmen. Ein Zeichen der Wertschätzung für Johannas tolle Erfolge. Im Rahmen der dann folgenden Mitgliederversammlung stellte unsere 1. Vorsitzende, Hildegard Höser, zunächst die allgemeine Situation des Vereins dar. Danach folgten die Berichte der Fachwarte.
Nach der Ehrung für Magdalene, Helmut und Dr. Thomas Künzel für 40 Jahre Mitgliedschaft im MKV, dem Bericht des Kassenprüfers und die Entlastung des Vorstandes folgte der spannenste Teil der Versammlung, die satzungsgemäß vorgeschriebenen Neuwahlen. Hildegard Höser und Inge Bodsch wurden in ihren Ämtern als 1. Vorsitzende und Geschäftsführerin ohne Gegenstimme für zwei weitere Jahre gewählt. Unser Schatzmeister, Karl Schmidt, stand für eine weitere Amtszeit aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Neuer Schatzmeister wurde, ebenfalls ohne Gegenstimme, Thorsten Mandt. Karl Schmidt hat sich aber bereit erklärt, Thorsten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Von hier aus noch einmal herzlichen Dank an Karl für die geleistete Arbeit.
In ihren Ämtern bestätigt wurden die Rennsportwartin Irene Pepinghege, Pressewart Stephan Boscheinen und Drachenbootwart Ingo Triebel. Für das Amt des Wanderwartes stand auch in diesem Jahr leider kein Mitglied zur Verfügung. Als weitere Kassenprüferin wurde Marion Espitte gewählt. Bei allen Wahlen gab es keine Gegenstimme!
Zum Ende der sehr harmonisch erlaufenen Versammlung erinnerte Hildegard Höser noch einmal an das Anpaddeln am 21. April mit anschließender Feier anlässlich des 95. Geburtstages des MKV. Alle Mitglieder sind herzlich zur Feier eingeladen!

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Vielen Dank

Liebe Mitglieder und Freunde des MKV,



wie ihr alle wisst, haben wir uns an der Aktion "Du und Dein Verein" der ING-DiBa beteiligt. Als Lohn für fleißiges Abstimmen hatte die Bank 1000 Euro ausgelobt.
Zu Beginn der Aktion dümpelten wir zunächst im guten Mittelfeld, um uns dann bis Ende Oktober in der Spitzengruppe fest zu setzen. Nachdem wir dann in der letzten Woche euch noch einmal gebeten haben, alle Kräfte zu motivieren, gelang der große Coup: 569 Stimmen bedeuteten Rang 138 (von 1701 Vereinen) in unserem Ranking. Der Lohn: 1000 Euro für den MKV!
Auf diesem Weg möchte ich mich im Namen des gesamten Vorstandes bei allen Mitgliedern und Freunden des Vereins ganz herzlich für euer Engagement bedanken. Es macht Spaß, die Vereinsmitglieder und viele Freunde hinter sich zu wissen!

Gruß und Ahoi Stephan Boscheinen

 

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Ehrung der Wanderfahrer

Außergewöhnliche Leistungen im Wanderbootsport

Für außergewöhnliche Leistungen im Wanderbootsport wurden am 11 März 2017 fünf MKV Kanutinnen und Kanuten ausgezeichnet:
Marianne Dachmann, Jupp Hüls, Manfred Staubach, Jürgen Stoffel und Gerd Dachmann (v.l.n.r.). Wir schließen uns den Glückwünschen gerne an und wünschen allen Wanderbootfahrern auch in diesem Jahr wieder viele schöne und sportliche Kilometer auf der heimischen Ruhr und anderen Flüssen im In- und Ausland.

 

 

 

 

 

 

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Sicherheit für die Bootshalle

Neues Schließsystem für Halle 1

Liebe Vereinsmitglieder,

für die Halle 1 wird künftig ein neues Schließsystem eingeführt. Dabei handelt es sich um ein elektronisches Schließsystem. Dieses verfügt über notwendige Vorteile. Für Rückfragen diesbezüglich stehe ich gerne zur Verfügung.
Volljährige Mitglieder können ab sofort auf Nachfrage,  auf der Jahreshauptversammlung und danach auf Nachfrage den neuen elektronischen Schlüssel vom Bootshauswart erhalten. Ab dem 24.03.2017 wird das neue Schließsystem verbaut, sodass man ausschließlich mit dem neuen Schlüssel in die Halle gelangt. Es fällt ein Pfand von 15 Euro an, der Voraussetzung für den Schlüsselerhalt ist. Weitere Informationen erhaltet ihr auf der Jahreshauptversammlung oder auf Nachfrage. Der vorige Schlüssel für Halle 1 kann jederzeit an den Bootshauswart zurückgegeben werden. Das Pfand von 5 Euro wird, sofern gezahlt, erstattet.

Erreichbarkeiten:
Email:
bootshauswart@mülheimer-kv.de
Mobiltelefon: 0178/ 4705495

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Neue Jugendwartin gewählt

Neue Wahl auf der Jugendversammlung 2017

Am Samstag, 28. Januar, fand die diesjährige Jugendversammlung statt.
Nachdem Jugendwart Manfred Fuchs die Anwesenden begrüßt hatte, dankte der 2. Vorsitzende, Stephan Boscheinen, der scheidenden Jugendwartin Maja Borkowski für ihre couragierte und immer mit viel Herzblut geleistete Arbeit. Aus persönlichen Gründen stand Maja für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. Ein großer Strauß Blumen und donnernder Applaus der Jugendlichen waren ein schönes „Danke“ für ihr zweijähriges Engagement.

Im Anschluss fand die Wahl einer neuen Jugendwartin statt. Als einzige Kandidatin war Susanne Kock angetreten. Sie wurde mit überwältigender Mehrheit von den Jugendlichen gewählt. Susanne erhielt 21 Ja- Stimmen und eine Nein- Stimme. Ein Jugendlicher hatte sich der Stimme enthalten.
Susanne nahm die Wahl an. Die Entscheidung der Jugendlichen muss nun noch auf der Mitgliederversammlung am 17. März bestätigt werden.
Das wird wohl nur eine Formsache sein. Nachdem Irene Pepinghege die Rennsportler auf die neue Saison eingeschworen hatte, nahmen Manfred und Susanne schon ihre Arbeit auf. Es wurde geplant, welche Freizeitaktivitäten in diesem Jahr neben den vielen Regatten durchgeführt werden sollen.

 

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Donnerstag ist Stammtischtag

Jeden Donnerstag treffen sich die MKVer zum Stammtisch. Ab 18:30 Uhr gibt es im großen Saal die Möglichkeit zu klönen, Neuigkeiten auszutauschen, Fahrten zu planen und vieles mehr. Jedes Vereinsmitglied ist herzlich willkommen.
Unsere Kastellanin Jutta sorgt für Getränke und leckere Kleinigkeiten für den Magen.
Besonders für neue Vereinsmitglieder ist der Stammtisch eine gute Gelegenheit, den MKV und seine Kanutinnen und Kanuten kennen zu lernen.

Oeffnungszeiten Öffnungszeiten...  

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