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Sportnachrichten 2017


Team Roter Drache wird zweifacher Vize-Europameister

2x Silber und 2x Bronze bei der Drachenboot EM in Szeged/Ungarn

Bei den Drachenbooteuropameisterschaften im ungarischen Szeged bildete Deutschland mit fünf Vereinsmannschaften und 18 Booten der Nationalmannschaft das größte Team neben Gastgeber Ungarn. Den Auftakt gaben die 10er Boote Senior Mixed über 200m. Die Vereinsmannschaften gingen am Vormittag an den Start. Das Team Roter Drache vom Mülheimer Kanusportverein wurde, nach Qualifikation über Vorlauf und Halbfinale, Vize- Europameister hinter dem starken Gastgeberteam aus Szeged. Das 10er Boot der Nationalmannschaft, auch zum größten Teil mit Mülheimer Besetzung, erreichte hinter den Teams aus Russland und der Ukraine über die 200m die Bronzemedaille. Am zweiten Wettkampftag standen die 2000m auf dem Programm. Da das Meldefeld der 10er Senior Mixed Teams über die Langstrecke der Clubteams so groß war, mussten zwei Läufe gefahren werden. Am Ende konnte sich das Team Roter Drache aus Mülheim über den zweiten Vize- Europameistertitel freuen. Am Nachmittag war nun die Nationalmannschaft ebenfalls über 2000m gefordert. Hier reichte es nach harten Überhol und Aufholmanövern zum vierten Platz. Die Medaillenränge wurden von den Teams Russland, Italien und Ungarn belegt. Der letzte Wettkampftag mit Mülheimer Beteiligung sollte zu einer wahren Hitzeschlacht werden. Bei weit über 30° und knalliger Sonne wurden die Rennen über die 500m zum Härtetest für alle Sportler. Nach anstrengenden Vorläufen und Halbfinals siegte hier wiederrum das Gastgeberteam aus Szeged vor dem deutschen Team BSG Pneumat aus Fürstenwalde. Das Team Roter Drache wurde mit der zweiten Bronzemedaille belohnt. Am Nachmittag folgten zum Abschluss die 500m Rennen der Nationalmannschaften. Das deutsche Team errang hier nochmals den vierten Rang hinter Russland, Ungarn und der Ukraine.

 

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Starke MKV Damen in Herdecke

Rennsportmannschaft des Mülheimer KV bei der Herdecker Kanu Regatta

Bei der Herdecker Kanu Regatta am vergangenen Wochenende errang die Rennsportmannschaft des Mülheimer KV 4 Siege, 5 zweite Plätze und 2 dritte Plätze. Maßgeblich beteiligt am guten Abschneiden waren die Damen des MKV, die 3 Mal auf dem obersten Treppchen standen.
Im K4 in der Leistungsklasse starteten Johanna Schimanski, Lisa Höser, Emily Biesen und Henrike Walther zunächst über 250 Meter. Obwohl das Quartett in dieser Besetzung noch nie gefahren war, konnten die jungen Damen das Rennen sicher für sich entscheiden.
Auch über 500 Meter musste sich die Konkurrenz der Mülheimer Weiblichkeit in der Leistungsklasse geschlagen geben. Die Vier holten sich einen souveränen Sieg über diese Distanz. Einen weiteren Sieg steuerte in der Altersklasse Schüler B Anna-Marie Fuchs bei, die in ihrem Rennen über 500 Meter ein starke Leistung zeigte und überlegen siegte. Den vierten Mülheimer Sieg erkämpfte Jonas Borkowski über die lange Distanz von 2000 Metern. Neben den Goldmedaillen gewann Johanna Schimanski noch drei Silbermedaillen und eine bronzene. Im K1 über 500 Meter in der Juniorenklasse hatte sie sich über einen ersten und einen zweiten Platz im Vor-und Zwischenlauf sicher für das Finale qualifiziert. Hier musste sie sich ganz knapp ihrer Dauerkontrahendin und Nationalmannschaftskollegin Jule Haake geschlagen geben. Emily Biesen war auf dieser Distanz nach einem guten dritten Rang im Vorlauf im Zwischenlauf ausgeschieden.
Johanna startete auch über 500 Meter in der Leistungsklasse. Hier hatte sie sich ebenfalls sicher für das Finale qualifiziert und hatte im Ziel wiederrum ganz knapp das Nachsehen gegenüber Jule Haake. In diesem Rennen schaffte Henrike Walther den vierten Rang.
Beide Damen starteten dann noch im K2 über 250 Meter. In diesem Direktlauf mussten sich die Mülheimerinnen nur der starken Konkurrenz aus Essen geschlagen geben.
Einen tollen zweiten Platz erkämpften sich auch Janna van den Toorn und Anna Marie Fuchs im K2 über 500 Meter. Nach einem tollen Rennen freuten sie sich zu Recht über die Silbermedaille. Über dieses Edelmetall durften sich im K1 auch Moritz Konietzka und Jonas Borkowski über 500 Meter in der Altersklasse Schüler A freuen. Bei beiden Läufen hatte es sich um Direktläufe gehandelt. Das Duo Borkowski/ Geisen erkämpften sich im K2 über 500 Meter noch eine Bronzemedaille.
Diesen Rang schaffte auch Johanna Schimanski in der Leistungsklassen im K1 über 250 Meter. Aktuell startet Johanna noch in der Juniorenklasse, sie darf aber auch eine Klasse höher starten, wo die Konkurrenz natürlich stärker ist.
In guter Form präsentierte sich auch Florian Schimanski in der Altersklasse männliche Jugend. Über 250 Meter im K1 schaffte er ebenso den Sprung ins Finale wie über 500 Meter. Die Plätze 5 und 6 waren der verdiente Lohn für engagierte Rennen. Auch im K2 über 250 Meter zeigte das Team Schimanski/ Geisen, dass es der Konkurrenz im Lande gewachsen ist. Mit einem dritten Platz im Vorlauf und einem zweiten Rang im Zwischenlauf waren die beiden jungen Sportler sicher ins Finale gefahren. Am Ende durften sich die beiden mit einem 5. Platz zufrieden geben.

 

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Johanna Schimanski wird Europameisterin

Bei der Junioren EM in Belgrad im K4 über 500 Meter

Mit einem Paukenschlag aus Mülheimer Sicht endeten die Junioreneuropameisterschaften im Kanurennsport in Belgrad. Als Mitglied des deutschen Vierers über 500 Meter wurde die für den Mülheimer KV startende Johanna Schimanski Europameisterin! Johanna war vom Nationaltrainer für drei Boote gemeldet worden, neben dem K4 über 500 Meter saß sie noch im K2 über 500 und 1000 Meter.
Am Donnerstag standen zunächst die Vorläufe auf dem Programm. Im K 2 über 1000 Meter ging Johanna mit Cassandra Jhonson vom WSV Sandhofen an den Start. Da die beiden jungen Damen unbedingt den Kräfte zehrenden Zwischenlauf vermeiden wollten, war das Ziel in diesem Lauf der dritte Rang, der einen direkten Startplatz im Finale bedeutet. Es wurde ein spannendes Rennen, in dem die Schweizerinnen den Deutschen mächtig zusetzte. Im Ziel wurde für das deutsche Boot auf Platz drei eine Zeit von 3:53:524 Minuten gemessen, vier Hundertstel vor der Schweiz. Die erste Finalteilnahme war gesichert.
Am frühen Nachmittag stand der Vorlauf im K2 über 500 Meter auf dem Plan. Trotz starker Leistung stand am Ende Platz 4, was den Sprung in den Zwischenlauf bedeutet.
Nur eine knappe Stunde später startete der deutsche K4 über 500 Meter in seinen Vorlauf. Johanna Schimanski, Stine Noack von Blau-Weiß Wusterwitz, Josefina Landt vom SC Neubrandenburg und Cassandra Johnson mussten zwar die favorisierten Boote aus Ungarn und Polen vorbeiziehen lassen, konnten aber das Boot aus Portugal mit zwei Sekunden auf sichern Abstand halten. Damit war die direkte Finalteilnahme gesichert.
Am Freitag erreichte das Duo Schimanski/ Jhonson im K2 über 500 Meter im Zwischenlauf den 2. Platz und standen somit auch in dieser Disziplin im Finale.
Die Finalläufe am Sonntag fanden dann bei tropischer Hitze beinahe im Stundentakt statt. Um 10:30 Uhr fiel der Startschuss über die 1000 Meter. Johanna und Cassandra fuhren beinahe vier Sekunden schneller als im Vorlauf und kamen als respektabler Siebter ins Ziel.
Bereits dreißig Minuten später mussten die beiden jungen Damen wieder aufs Wasser. Auf der ungünstigen Bahn 1 fuhren die beiden ein ganz starkes Rennen und freuten sich am Ende über einen weiteren siebten Rang.
Um 12:10 Uhr wurde dann das Rennen im K4 über 500 Meter gestartet. Der deutsche Vierer auf der Außenbahn 2 kam traumhaft aus dem Start und führte das Feld an. Und diesem Vorsprung ließen sich die jungen Damen nicht mehr nehmen. Sie konnten jede Attacke der favorisierten Boote aus Polen und Ungarn kontern. Im Ziel bleib die Uhr bei 1:38:856 Minuten stehen, das bedeutet den Europameistertitel mit einem Vorsprung von 5 hundertstel Sekunden auf Polen!
Der Jubel im deutschen Lager war natürlich riesengroß, zumal diese Medaille die einzige für das deutsche Team war. Am Montag wurde Johanna am heimischen MKV enthusiastisch begrüßt. Sie ist die erste Kanurennsportlerin des MKV seit sieben Jahren, die wieder einen Europameistertitel an die Mendener Straße holt. Zuletzt war dies im Jahr 2010 Matthias Krost in Moskau gelungen, der damals allerdings als MKV Mitglied für die KG Essen an den Start gegangen war.
Trainerin Irene Pepinghege war von den gezeigten Leistungen begeistert. “Ich wusste, dass Johanna sehr gut trainiert hatte. Aber mit dem Titel hatte ich nicht gerechnet“. Irene Pepinghege hofft nun, dass der Europameistertitel für die anderen Kanurennsportler Ansporn ist, noch intensiver zu trainieren.

 

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Jonas Borkowski fährt aufs Treppchen

Westdeutschen Meisterschaften im Kanurennsport auf den Fühlinger See in Köln

Bei den Westdeutschen Meisterschaften im Kanurennsport, die am vergangenen Wochenende auf den Fühlinger See in Köln stattgefunden haben, wurde Jonas Borkowski vom Mülheimer KV Westdeutscher Vizemeister im Mehrkampf.
Neben zwei athletischen Übungen standen ein 1500 Meter Lauf und paddeln über 100 und 1000 Meter auf dem Programm. Während der 1. Platz schnell feststand, entwickelte sich um die Vizemeisterschaft ein spannender Zweikampf zwischen Joans Borkowski und Till Osterkamp von der DJK Ruhrwacht Mülheim. Entschieden wurde das Duell schließlich beim 1000 Meter Rennen, bei dem Jonas seinem Mülheimer Konkurrenten die entscheidenden Sekunden voraus war und ihn auf Rang 3 verweisen konnte.
Im K2 über 500 Meter erreichten die Jugendlichen Leander Weymann und Klaus Steinbrink den erhofften Endlauf A. Durch einen phantastischen Vorlauf, bei dem sie auf Rang 2 landeten, hatte sich das Mülheimer Boot direkt für den Endlauf qualifiziert. Gegen die starke Konkurrenz zeigten die beiden dann ein couragiertes Rennen und durften sich über den 8. Rang freuen.
Ebenfalls in den Endlauf A schaffte es Jugendfahrer Florian Schimanski im K1 über 200 Meter. Über einen 2. Platz im Vorlauf und einen 3. Platz im Zwischenlauf konnte er sich den begehrten Finalplatz sichern. Insgesamt 54 Jugendfahrer waren in dieser Disziplin an den Start gegangen. Im Finale belegte Florian Schimanski schließlich mit einer für ihn sehr guten Zeit den 9. Rang.
Die Endlaufteilnahme sicherten sich im K2 über 500 Meter die Schüler Jonas Borkowski und Bennet Geisen. Im Vorlauf erkämpften sie sich den 4. Rang, im Zwischenlauf kamen sie auf Platz 3 ins Ziel. Im Endlauf kamen sie mit einer Zeit von 2:12:32 Minuten auf den 9. Platz.

Den begehrten Startplatz im A Finale sicherte sich auch Emily Biesen im K1 über 500 Meter bei den Juniorinnen. Der 5. Platz im Vorlauf bedeutet hauchdünn das Erreichen des Zwischenlaufs. Hier ließ Emily dann nichts anbrennen und fuhr auf den tollen 2. Platz. Die gefahrene Zeit von 2:12:72 Minuten im Endlauf reichte dann für einen sehr guten 8. Rang.
Für das zufrieden stellende Gesamtergebnis der Rennsportmannschaft des MKV sorgten Florian Schimanski, Leander Weymann uns Klaus Steinbrink. Florian Schimanski hatte sich durch einen 2. Platz über 1000 Meter im K1 im Vorlauf und einen 5. Platz im Zwischenlauf ebenso für das B Finale qualifiziert wie Leander Weymann. Der hatte seinen Vorlauf gewinnen können, im Zwischenlauf reichte es dann für Rang 6. Im Finale wurde Florian 5., Leander musste sich mit Rang 9 zufrieden geben.
Über 200 Meter im K1 war Klaus Steinbrink durch einen 3. Platz im Vorlauf und einen 5 Rang im Zwischenlauf ebenfalls ins B- Finale gefahren. Mit einer Zeit von 43,433 Sekunden erreichte er hier einen tollen 7. Platz.
Für die anderen Mülheimer Kanuten, Anna Marie Fuchs, Matteo Keil, Sven Kock, Phillip Kühl, Phillip Biesen, Lisa Höser und Glenn Geisen waren die Westdeutschen Meisterschaften trotz starker Leistungen in den Zwischenläufen beendet.
Die Trainer des MKV, Irene Pepinghege und Matthias Höser, waren angesichts der sehr starken Konkurrenz mit den gezeigten Leistungen ihrer Schützlinge zufrieden.

 

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Starker MKV in Recklinghausen

Ruhrfestspiel Regatta auf dem Rhein-Herne Kanal

Bei der Ruhrfestspiel Regatta auf dem Rhein-Herne Kanal in Recklinghausen gewann die Rennsportmannschaft des Mülheimer KV 3 Gold-, 8 Silber- und 2 Bronzemedaillen. Überraschend stark präsentierten sich die Fahrer der Leistungsklasse, Matthias Höser und Max Boscheinen.
Am ersten Regattatag standen zunächst die Sprint- und Langstrecken auf dem Programm. Im K1 über 200 Meter stellten sich Matthias Höser und Max Boscheinen der Konkurrenz. Obwohl beide derzeit wegen Studium und Abitur nicht regelmäßig trainieren zeigten sie starke Leistungen. Matthias Höser gewann das Rennen, Max Boscheinen erkämpfte sich die Bronzemedaille.
In der Altersklasse Jugend AK 15 belegte Florian Schimanski im Endlauf den 5. Rang, nachdem er im Vorlauf Platz 2 belegt hatte. Jonas Borkowski in der Altersklasse Schüler A 13 Jahre bewies wieder einmal sein Talent. Nach dem 3. Platz im Vorlauf sicherte er sich im Finale souverän die Goldmedaille. Moritz Konietzka wurde in diesem Finale Sechster. In der Altersklasse 14 hatte sich Bennet Geisen durch einen dritten Platz im Vorlauf für das Finale qualifiziert, wo er dann einen guten sechsten Platz erreichte.
Bei den Juniorinnen hatten sich Lisa Höser und Emily Biesen durch den dritten und zweiten Platz in Vorlauf für das Finale qualifiziert. Emily Biesen sicherte sich durch eine ganz starke Leistung die Silbermedaille, Lisa Höser wurde Siebte.
Im K2 über 200 Meter zeigten Lindas Wolf und Lena Mandt ein beherztes Rennen und belohnten sich mit der Silbermedaille. Bei der männlichen Jugend hatte Trainerin Irene Pepinghege gleich vier Boote ins Rennen geschickt. Phillip Kühle7 Glenn Geisen belegten als bestes Mülheimer Boot den vierten Platz. In der Altersklasse Schüler B gingen Janna van der Toorn und Anna Marie Fuchs an den Start und gewannen die Silbermedaille.
Am späten Nachmittag standen dann noch die Langstrecken an. Jonas Borkowski sicherte sich über 2000 Meter knapp geschlagen die Silbermedaille. Anna Marie Fuchs wurde in ihrem 2000 Meter Rennen Sechste in dem 18 Boote starken Starterfeld.
Über 5000 Meter gewann Florian Schimanski die Silbermedaille, Sven Kock wurde Vierter, Klaus Steinbrink Sechster und Leander Weymann Achter. Bei den Herren Junioren sicherte sich mattes Keil mit einem zweiten Platz die Silbermedaille.
Am Sonntag standen die Rennen über 1000 Meter und 500meter auf dem Programm. Jonas Borkowski gewann sein 1000 Meter Rennen überlegen, Junior Matteo Keil wurde über die gleiche Distanz Vierter.
Sven Kock, Klaus Steinbrink und Florian Schimanski hatten sich über gute Vorläufe für den Endlauf qualifiziert. Hier belegten sie dann die Plätze 6, 7 und 8.
Im K4 der Schüler A gewannen Jonas Borkowski, Bennet Geisen, Moritz Konietzka und David Wißing nach einem starken Rennen die Bronzemedaille. Im K2 über 500 Meer belegte das Duo Geisen/ Borkowski im Direktlauf den vierten Platz, Moritz Konietzka und Linus Klapsing wurden ihrem Direktlauf ebenfalls Vierte.
Bei den Juniorinnen gewannen Lisa Höser und Emily Biesen die Silbermedaille.
Zum Ende des Tages mussten die Fahrer der Leistungsklasse noch einmal aufs Wasser. Im K2 sicherten sich Matthias Höser und Max Boscheinen in einem tollen Rennen die Silbermedaille. Eine weitere Silbermedaille gewannen die beiden im K4. Hier wurde das Quartett durch Matteo Keil und Julius Hartmann von der HSG Holzheim komplettiert.
Die nächste Herausforderung für die Mülheimer Kanuten steht vom 24. bis 26 Juni an. Dann finden die Westdeutschen Meisterschaften auf dem Fühlinger See in Köln statt.

 

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Johanna Schimanski auch im Nationaltrikot erfolgreich

Internationale Kanuregatta in Piesteny, Slowakei

Bei der internationalen Kanuregatta in Piesteny in der Slowakei zeigte sich Johanna Schimanski vom Mülheimer KV in sehr guter Verfassung.
Eine Bronzemedaille im Vierer über 500 m und eine Silbermedaille im Zweier über 200 m waren der verdiente Lohn eines anstrengenden Wochenendes. Johanna startete in vier Disziplinen und hat es in allen bis in den Endlauf geschafft.
Am Freitag standen zunächst die Rennen im K1 über 1000 Meter auf dem Programm. Im Vorlauf wurde sie mit einer Zeit von 4:04 Minuten fünfte und qualifizierte sich für den Zwischenlauf. Diesen konnte sie mit einet Zeit von 4:02 Minuten gewinnen. Im Endlauf belegte sie mit einer Zeit von 4:01 Minuten einen sehr guten sechsten Platz.
Am Samstag ging Johanna im Zweier mit Stine Noack über 500 Meter an den Start. Sie qualifizierten sich als Zweite mit einer Zeit von 1:44,7 Minuten direkt für das Finale. Trotz eines misslungenen Starts kamen die beiden in einer Zeit von 1:45,8 noch auf einen respektablen fünften Rang, nur 2 zehntel Sekunden hinter dem deutschen Boot auf Rang vier.
Im K4 über 500 Meter schickte der DKV gleich zwei Boote ins Rennen. Es wurde ein sehr spannendes Rennen um Platz 2. Dem polnischen Boot war der Sieg nicht zu nehmen. Der deutsche Vierer mit Johanna Schimanski lag lange Zeit gleichauf mit dem ersten deutschen Boot, das sich dann aber auf den letzten Metern doch noch knapp absetzen konnte. Mit einem Rückstand von nur 1,4 Sekunden hatten sie sich die Bronzemedaille erkämpft.
Am Sonntag startete Johanna mit Stine Noack über 200 Meter. Mit einer Zeit von 40,38 Sekunden erreichten sie hinter dem ersten deutschen Boot den zweiten Rang und fuhren so direkt in das Finale. Für das polnische Boot auf Rang drei wurde eine Zeit von 40,62 Sekunden gestoppt. Das Finale am frühen Nachmittag war dann eine rein deutsche Angelegenheit. Für das Duo Hoffmann/ Thielemann wurde als Siegerzeit 39,79 Sekunden gestoppt. Johanna Schimanski und Stine Noack wurden mit einer Zeit von 40,33 Sekunden Zweite. Das dritte deutsche Boot mit Bergmann/ Johnson gewann mit einer Zeit von 40,63 Sekunden die Bronzemedaille.
Den Nationen-Cup gewann Deutschland von insgesamt 17 teilnehmenden Nationen mit einem großen Vorsprung von über 150 Punkten, vor der Slowakei und Polen.

 

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49. Hammer Kanuregatta

Anna Marie Fuchs in guter Form

Bei der 49. Hammer Kanuregatta auf dem Datteln- Hamm- Kanal präsentierte sich Anna Marie Fuchs in sehr starker Verfassung. Zwei Siege und ein dritter Platz standen nach zwei Regattatagen auf ihrer Habenseite.
Am Samstag startete Anna Marie im K1 zunächst über die 125 Meter Strecke. Es wurde ein knappes Rennen, aber am Ende hatte Anna Marie die Bootsspitze vorne. Am Sonntag standen dann zwei Rennen über 500 Meter auf dem Programm. Im K2 startete sie zusammen mit Janna van der Toorn. Die beiden Nachwuchsfahrerinnen fuhren ein engagiertes Rennen und belohnten sich mit der Bronzemedaille. Eine ganz starke Leistung zeigte Anna Marie Fuchs dann über 500 Meter. In diesem Direktlauf ließ sie ihren Konkurrentinnen keine Chance und siegte souverän.
In guter Form präsentierte sich auch in der Altersklasse Schüler A Jonas Borkowski. Über 500 Meter gewann er im K1 seinen Direktlauf überlegen. Im K4 reichte es über die 500 Meter Strecke zusammen mit Bennet Geisen, David Wißing und Moritz Konietzka zu einem tollen 2. Rang. Im K2 über 500 Meter sicherte sich Jonas zusammen mit Bennet Geisen eine Bronzemedaille.
Im K1 in der Altersklasse männliche Jugend erreichten Sven Kock und Florian Schimanski über 200 Meter durch jeweils zweite Plätze im Vorlauf den Zwischenlauf. Für Sven Kock war hier leider Endstation, Florian erreichte durch einen weiteren zweiten Rang den Endlauf, in dem er den 5. Platz belegte. Im K1 der weiblichen Jugend qualifizierten sich Lena Mandt über 200 Meter mit einem zweiten Platz und Pia Knoblich mit einem Sieg für den Zwischenlauf, in dem sie dann aber ausschieden. Ähnlich erging es den Juniorenfahrerinnen Lisa Höser und Emily Biesen. Lisa hatte sich durch einen ersten Platz für den Zwischenlauf qualifiziert, Emily hatte den dritten Rang erreicht. Im Zwischenlauf hatten sie dann gegen ihre Gegnerinnen keine Chance und schieden aus.
Im K2 über 200 Meter hatten sich Klaus Steinbrink und Leander Weymann mit einem zweiten Platz im Vorlauf direkt für den Endlauf qualifiziert. Mit einer starken Leistung konnten sie dann den fünften Platz erkämpfen.
Bei den Rennen über 500 Meter fuhren im K1 Klaus Steinbrink, Florian Schimanski und Sven Kock durch jeweils zweite Plätze im Vorlauf in die Zwischenläufe. Klaus Steinbrink qualifizierte sich durch einen zweiten Platz sicher für das Finale, wo er dann einen sehr guten fünften Platz belegte. Im K2 über 500 Meter siegte das Duo Sven Kock/ Florian Schimanski im Vorlauf und fuhr direkt in das Finale. Hier belegten die beiden Mülheimer dann den sechsten Platz.
Bei den Juniorinnen qualifizierte sich Emily Biesen durch einen Vorlaufsieg direkt für den Endlauf. Lisa Höser wurde in ihrem Vorlauf Dritte und schied dann im folgenden Zwischenlauf aus. Im Endlauf verpasste Emily Biesen nur ganz knapp die Bronzemedaille.
Bei den Schülerspielen, einem Dreikampf bestehend aus 750 Meter paddeln, 125 Meter paddeln und einem Laufparcours erreichte in der Altersklasse 9 Marius Jasper einen tollen zweiten Platz.

 

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58. Dattelner Kanuregatta

Emily Biesen und Johanna Schimanski in guter Form

Bei der 58. Dattelner Kanuregatta auf dem Dortmund-Ems-Kanal zeigten sich insbesondere die Juniorinnen Emily Biesen und Johanna Schimanski in guter Form.
Am ersten Wettkampftag standen die Kurzstrecken über 125 und 200 Meter auf dem Programm. Emily Biesen konnten ihren Vorlauf über 125 gewinnen und qualifizierte sich somit direkt für das Finale. Hier zeigte sie dann noch einmal ein ganz starkes Rennen und fuhr trotz starker Konkurrenz auf den 3. Platz. Noch erfolgreicher war sie über 200 Meter. Der 3. Rang im Vorlauf berechtigte zum Start im Finale, welches sie auf dem 2. Platz beendete. Im K2 über 200 Meter ging Emily mit ihrer Vereinskameradin Lisa Höser an den Start. Im Finale belohnten sich die beiden jungen Damen mit einem tollen 3. Platz.
Im K2 über 200 Meter schickte Trainerin Irene Pepinghege in der Altersklasse männliche Jugend gleich drei Boote ins Rennen. Leider war für die Duos Leander Weymann/ Klaus Steinbrink, Phillip Biesen/ Tom Widmann und Glenn Geisen/ Phillip Kühl bereits nach dem Vorlauf Endstation. Ähnlich erging es Matteo Keil bei den Junioren über 125 Meter.
Im K1 über 200 Meter konnte sich von den MKV- Sportlern Glenn Geisen durch einen 2. Platz im Vorlauf für das B-Finale qualifizieren, welches er auf dem 5. Rang beendete.
Die Schüler A mussten am Samstag auch noch eine Langstrecke über 2000 Meter absolvieren. Jonas Borkowski wurde in seinem Lauf Dritter, Bennet Geisen belegte den 6. Platz, Moritz Konietzka den 12. Rang.
Am Sonntag standen dann die Rennen über 500 Meter auf dem Regattaplan. Bei den Juniorinnen gewannen Johanna Schimanski und Emily Biesen jeweils ihre Vorläufe und traten somit im Finale gegeneinander an. Johanna Schimanski gewann das Rennen trotz starker Konkurrenz souverän, Emily Biesen erkämpfte sich einen sehr guten vierten Rang. Eine Bronzemedaille gewann Emily noch mit Lisa Höser im K2.
Im K2 der Schüler A erkämpften sich Jonas Borkowski und Bennet Geisen im Vorlauf den 2. Platz, das Finale beendeten sie auf Rang 5. Im K1 kam Jonas Borkowski im Vorlauf auf den 2. Platz, der für den Start im B- Finale berechtigte. Hier fuhr er dann ein beherztes Rennen und landete auf Rang 2. Im Bereich der Altersklasse männliche Jugend konnte sich nur Florian Schimanski durch einen 2. Platz im Vorlauf für das B- Finale qualifizieren. Er beendete dieses Rennen auf dem 4. Platz.
Im K4 der männlichen Jugend qualifizierte sich das Quartett Leander Weymann/ Sven Kock/ Florian Schimanski/ Klaus Steinbrink mit einem dritten Platz im Vorlauf für den Endlauf. Hier reichte es dann für einen guten 5. Rang.
Bei den Schülerspielen, einem Dreikampf aus Langstreckenpaddeln, Geschicklichkeitspaddeln und Laufen erreichte Marius Jasper in der Altersklasse 9 den 6. Platz, Joah Sundmacher in der AK 11 wurde 13. und Janna von den Toorn in der AK 11 weiblich wurde 11.

 

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Johanna löst das EM – Ticket

Johanna Schimanski vom Mülheimer Kanusport Verein wurde vom Deutschen Kanu Verband für die Junioren Europameisterschaft nominiert

Bei der letzten Ausscheidungsregatta am vergangenen Wochenende auf dem Beetzsee in Brandenburg erlebte die junge Mülheimerin Höhen und Tiefen.
Am Samstag qualifizierte sie sich über 200 Meter souverän für das A- Finale, in dem sie dann einen sehr guten 5. Platz belegte. Danach standen zwei Qualifikationen über 500 Meter auf dem anstrengenden Regattaprogramm. In der ersten Qualifikation schaffte Johanna zwar den Sprung ins A- Finale, belegte hier aber den für sie nur enttäuschenden 9. Rang.
In der zweiten Qualifikationsrunde über 500 Meter zeigte Johanna dann ihr wahres Können. Im Vorlauf siegte sie ganz souverän, und konnte sich so den Zwischenlauf sparen, da sie sich direkt für das Finale qualifiziert hatte.
Im Endlauf wurde es hochspannend. Im Ziel lag Johanna schließlich auf einem hervorragenden fünften Rang.
Danach wurden alle Ergebnisse der drei nationalen Ausscheidungen zusammengetragen. Für Johanna wurde es der 6. Platz im Gesamtfeld. Insgesamt 34 Juniorinnen hatten sich den Kräfte raubenden Ausscheidungen gestellt. Der 6. Rang von Johanna bedeutet die Teilnahme an der Junioreneuropameisterschaft in Belgrad in der Zeit vom 22. bis zum 25. Juni. Zur Vorbereitung wird Johanna noch eine internationale Regatta in Piestany in der Slowakei fahren.
Trainerin Irene Pepinghege ist mit den Leitungen ihrer Kanutin sehr zufrieden, zumal Johanna derzeit ihre Abiturprüfungen absolviert.

 

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Johanna rockt den Baldeneysee

Johanna Schimanski vom Mülheimer KV siegt über 200 Meter und wird Zweite über 500 Meter

Bei der ersten großen Regatta des Jahres auf dem Essener Baldeneysee am vergangenen Wochenende zeigte Johanna Schimanski über die Kurzstrecken ihre sehr gute Frühform. Über 200 Meter qualifizierte sie sich über Vor- und Zwischenlauf sicher für das Finale. Hier traf sie dann auf ihre große Rivalin Jule Hake aus Lünen. Es wurde das erwartet starke Rennen. Johanna Schimanski, die in den letzten Wochen die Startphase besonders trainiert hatte, fuhr ein fulminantes Rennen und war mit der Siegerzeit von 45,99 Sekunden beinahe 1 Sekunde schneller als Jule Hake. Über die Distanz von 500 Metern kam es wiederum zum Duell Schimanski/ Hake. Beide Sportlerinnen hatten sich souverän für das Finale am Sonntag qualifiziert. Von Beginn an lagen die beiden vor dem Feld und machten den Sieg unter sich aus. Im Ziel hatte Jule Hake schließlich die Bootsspitze vorne und siegte knapp vor der Mülheimerin.

Jonas Borkowski wird in den Farben des Mülheimer KV Westdeutscher Vizemeister über die Langstrecke

Über 2000 Meter ging in der Altersklasse 13 Jonas Borkowski vom Mülheimer KV an den Start. Dieses Rennen, an dem 21 Sportler an den Start gingen, war die Westdeutsche Langstreckenmeisterschaft. Jonas fuhr von Beginn an in der Spitzengruppe mit. Nach der Hälfte der Strecke führte ein Trio das Feld souverän an, mit dabei war Jonas Borkowski. Es wurde ein dramatischer Endspurt, bei dem der Sportler aus Hamm letztlich mit knapp 1,5 Sekunden Vorsprung vor Jonas über die Ziellinie fuhr. Weitere 1,5 Sekunden nach Jonas kam der zweite Sportler aus Kamm ins Ziel. Für Jonas war eine Zeit von 9:11:91 Minuten gestoppt worden. Für die andern Sportlerinnen und Sportler des Mülheimer KV war die Konkurrenz aus dem In- und Ausland noch zu stark. Emily Biesen schied über 200 Meter im Zwischenlauf aus, über 500 Meter erreichte sie den Endlauf B. Phillip Kühl und Florian Schimanski erreichten im K1 über 200 Meter den Hoffnungslauf, Klaus Steinbrink schaffte es über diese Stracke bis in den Zwischenlauf. Im K2 über 200 Meter erreichte das Duo Schimanski/ Steinbrink den Zwischenlauf. Der K4 der männlichen Jugend erreichte in der Besatzung Klaus Steinbrink/ Leander Weymann/ Sven Kock/ Florian Schimanski den Endlauf, in dem sie den siebten Platz belegten. Im K1 über 500 Meter belegte Jonas Borkowski im Endlauf B den sechsten Rang. Im K2 über 500 Meter erreichten die Mülheimer Duos Schimanski/ Kock, Weymann/ Steinbrink und Geissen/ Kühl jeweils die Zwischenläufe in dem stark besetzten Feld. Große Pausen gibt es bis zu den nächsten Regatten nicht. Am 6. und 7. Mai stehen die Deutschen Marathonmeisterschaften in Rheine auf dem Programm, am 13. Und 14, Mai startet die Dattelner Kanuregatta. Johanna Schimanski stellt sich am 6. und 7. Mai dem Kadertest des Deutschen Kanuverbandes in Brandenburg.

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Team NRW

Podiumsplatz für das Drachenboot

Bei der achten Deutschen Meisterschaft über die Langstrecke von 12 Kilometer erreichte das Drachenbootteam NRW den dritten Platz. Das Team "Roter Drache Mülheim" vom Mülheimer KV stellte eine Vielzahl der Sportlerinnen und Sportler des NRW Teams. Insgesamt gingen 21 Mannschaften in den verschiedenen Bootsklassen in Kassel auf der Fulda an den Start.
An der Spitze der Premiummannschaften verteidigte, wie schon im Vorjahr, das Team aus Wuppertal erfolgreich den Deutschen Meistertitel. Zweiter in dieser Klasse wurde das Team vom Sportclub Union Böckingen aus Heilbronn.
Nach hartem Kampf und endlosen Zwischenspurts hieß es in der Endabrechnung für die Renngemeinschaft NRW Platz Drei. Für die 12 Kilometer, die den Athleten alles abverlangten, blieb die Uhr für die NRW Mannschaft bei 1:04:19,8 Stunden stehen.
Das Team um Teamcaptain Martin Suhrbier und Trainer Thorsten Günster, beide vom Team "Roter Drache Mülheim" zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis und beginnt nun mit der Vorbereitung auf die Sprintsaison.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aussichten

Johanna Schimanski in guter Frühform

Noch vor der ersten wichtigen Regatta des Jahres 2017, der Frühjahrsregatta auf dem Essener Baldeneysee am nächsten Wochenende, stand für die MKV- Juniorin Johanna Schimanski die 2. Nationale Qualifikation des DKV auf dem Beetzsee in Brandenburg auf dem Programm. Im Februar hatte der erste Test stattgefunden. Hier mussten athletische Übungen, Laufen (Sprint und 1500 Meter) und Kraftübungen absolviert werden. Von 34 Juniorinnen aus ganz Deutschland hatte sich Johanna den 13. Rang erkämpft.
Bei der jetzt stattgefundenen 2. Qualifikation standen die Disziplinen 200 Meter und 1000 Meter Kanu fahren auf dem Programm. Über 1000 Meter fuhren je zwei Juniorinnen gegeneinander. Trotz schlechter Wetterbedingungen erreichte Johanna eine sehr gute Zeit, die ihr den 4. Rang von 34 Kanutinnen sicherte.
Über 200 Meter galt es sich über Vor- und Zwischenlauf für das A- Finale zu qualifizieren. Mit einem nie gefährdeten 2. Rang erreichte sie souverän den Zwischenlauf. Hier wurde die Konkurrenz dann stärker und nur die drei Bestplatzierten qualifizierten sich für das A- Finale. Es wurde das erwartet knappe Rennen. Aber dank eines fulminanten Endspurts entschied Johanna diesen Zwischenlauf knapp für sich.
Der Endlauf, der bereits knapp zwei Stunden später gestartet wurde, war an Dramatik kaum zu überbieten. Johanna, die am Start nicht so gut weggekommen war, rollte das Feld von hinten auf und musste sich im Ziel nur ganz knapp ihrer Kontrahentin Lisa Oehl von der KG Essen geschlagen geben.
In der Gesamtwertung liegt Johanna derzeit auf einem sehr guten vierten Rang. In zwei Wochen steht die nächste Nationale Qualifikation des DKV auf dem Programm. Hier müssen dann noch einmal Rennen über 200 Meter und dann über 500 Meter absolviert werden. Trainerin Irene Pepinghege ist davon überzeugt, dass Johanna ihre guten Ergebnisse vom Wochenende wiederholen oder sogar verbessern kann.

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Johanna – Jugendsportlerin des Jahres 2016

Johanna Schimanski bringt lange nicht mehr errungenen Titel nach Hause

Bei der Medl- Nacht der Sieger hat Johanna Schimanski einen Titel errungen, der schon seit einigen Jahren nicht mehr an den MKV gegangen war. Im Jahr 2011 hatte das „Team Roter Drache“ den Titel „Mannschaft des Jahres“ errungen. Fünf Jahre später war es Rennsportlerin Johanna Schimanski, die sich ab sofort „Jugendsportlerin des Jahres 2016“ nennen darf.
In der ausverkaufen innogy- Sporthalle standen zunächst sportliche Darbietungen, souverän moderiert von Claus Lufen, auf dem Abendprogramm. Und dann stieg die Spannung bei den vielen MKV- Mitgliedern, die zahlreich in der innogy- Sporthalle vertreten waren. Würde es Johanna schaffen? Der Jubel war unbeschreiblich, als das Bild von Johanna auf der großen Leinwand erschien. Sie hatte die Wahl für sich entschieden!
Aus der Hand von Oberbürgermeister Ulrich Scholten und dem 1. Vorsitzenden des MSB, Prof. Dr. Werner Giesen, nahm Johanna den Preis und die Glückwünsche entgegen.
Neben Johanna Schimanski wurden vom Roten Drachen Annika Dünnes, Pascal Maslanka und Lorenz Boscheinen für ihre Vizeweltmeistertitel in Moskau geehrt. Sven Kock und Florian Schimanski wurden ebenfalls geehrt, sie hatten im Frühjahr 2016 die Deutsche Marathon Meisterschaft gewonnen.
Bis in den frühen Morgen feierten die MKV Mitglieder diesen so erfolgreichen Abend.

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