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Sportnachrichten 2018


Kanuregatta in Datteln

Matthias Höser bärenstark

Bei der Kanuregatta in Datteln zeigte Trainer Matthias Höserr, dass im Wettkampf mit ihm immer zu rechnen ist. Bei drei Starts gelangen ihm zwei Siege und ein zweiter Platz. Bei der Sprintdistanz über 125 Meter und in der Mitteldistanz über 500 Meter hatten die anderen Fahrer der Leistungsklasse keine Chance gegen den Mülheimer. Nur über 200 Meter musste sich Matthias knapp geschlagen geben und erreichte den zweiten Platz.
In starker Verfassung zeigte sich auch Jonas Borkowski. Über 500 Meter konnte er seinen Vorlauf gewinnen. Für das Finale qualifizierte er sich mit einem zweiten Platz im Zwischenlauf. Das Finale beendete er auf einem guten fünften Platz. Auch David Wißing startete über 500 Meter. Im Vorlauf kam er auf den vierten Platz, leider war die Konkurrenz im Zwischenlauf zu stark, so dass er ausschied. Über 2000 Meter zeigte Jonas Borkowski sein ganzes Können und kam knapp geschlagen auf den zweiten Platz.
In guter Form waren auch die Jugendfahrer des Mülheimer KV. Im K2 über 200 Meter hatten sich Florian Schimanski und Glenn Geisen durch einen zweiten Platz im Vorlauf für das Finale qualifiziert, welches sie dann auf dem hervorragenden dritten Platz beendeten. Über 125 Meter konnte Florian seinen Vorlauf gewinnen, im Endlauf reichte es dann für den vierten Platz. Im K1 über 200 Meter waren gleich vier Boote des MKV am Start. Glenn Geisen und Florian Schimanski konnten sich für den Endlauf A qualifizieren, Leander Weymann und Tom Widmann für den Endlauf B. Florian Schimanski belegte schließlich den vierten Platz, Glenn Geisen wurde Achter. Den Endlauf B konnte Leander Weymann für sich entscheiden, Tom Widmann kam auf den sechsten Platz. Auch über 500 Meter waren vier Boote des MKV am Start. Leander Weymann qualifizierte sich für den Endlauf A, wo er Vierter wurde. Florian Schimanski konnte den Endlauf B gewinnen, Sven Kock wurde Dritter. Glenn Geisen schied leider im Zwischenlauf aus. Das Rennen über 500 Meter im K4 bestritten zwei Mülheimer Boote. Das Team Schimanski/ Glenn Geisen/ Weymann und Kock belegte den fünften Platz, das Quartett Widmann/ Biesen/ Bennet Geisen und Elias Hamme wurden Sechste.
Nach langer Paddelpause startete Lena Kuschniok in der Altersklasse weibliche Jugend wieder für den MKV. Mit ihrer Partnerin Linda Wolf konnte sie im K2 über 200 Meter einen sehr guten vierten Platz erkämpfen.
Weitere Starter für den MKV waren: Sam Carey, Marlon Mecklenbeck, Martin Rüth, Lennox Mitzkewitsch, Marius Jasper, Phillip Biesen, Phillip Kühl, Matteo Keil, Linda Wolf, Janna van den Toorn, Pia Knoblich, Anna Marie Fuchs, Lena Mandt, Joah Sundmacher und Jay Carey.

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Erfolgreicher Saisonauftakt des MKV in Essen

Jonas Borkowski wird Westdeutscher Vizemeister

Mit guten Ergebnissen kehrte die Rennsportmannschaft des MKV mit ihren Trainern Irene Pepinghege und Matthias Höser von der stark besetzten Internationalen Frühjahrsregatta in Essen zurück.
In toller Frühform präsentierte sich Jonas Borkowski in der Altersklasse Schüler A über 2000 Meter. In dem 31 Starter großen Feld musste er sich nach starkem Kampf nur seinem Konkurrenten von der DJK Ruhrwacht Mülheim knapp geschlagen geben. Der Lohn für ein engagiertes Rennen war die Westdeutsche Vizemeisterschaft. Auch über 500 Meter fuhr Jonas ein tolles Ergebnis ein. Nach dem Sieg im Vorlauf und dem zweiten Platz im Zwischenlauf belegte er im Endlauf einen zufrieden stellenden 5. Rang. Ebenfalls Rang 5 belegte er im K1 über 500 Meter.
Auch der Jugendfahrer Florian Schimanski zeigte über 5000 Meter ein sehr gutes Rennen. In dem riesigen Starterfeld von 40 Fahrern belegte er einen hervorragenden 9. Rang. Auch über 1000 Metern war mit den Jugendfahrern des MKV zu rechnen. Leander Weymann und Florian Schimanski hatten sich nach guten Platzierungen im Vorlauf und in den Hoffnungsläufen für das B- Finale qualifiziert. Hier belegten sie dann die Plätze 2 und 3. Sven Kock verpasste über 1000 Meter den Einzug in das B- Finale nur knapp. In der Altersklasse Junior erkämpfte sich Klaus Steinbrink im Endlauf den 3. Platz, nachdem er im Vorlauf Zweiter und im Zwischenlauf Fünfter geworden war.
Im K4 über 500 Meter hatte sich der Jugendvierer in der Besetzung Leander Weymann, Glenn Geisen, Florian Schimanski und Sven Kock sicher für den Endlauf qualifiziert. Hier belegten sie dann einen sehr guten 7. Platz. Im K2 über 500 Meter hatte Irene Pepinghege drei Boote ins Rennen geschickt. Die Teams Leander Weymann/ Florian Schimanski, Sven Kock/ Glenn Geisen und Phillip Biesen und Tom Widmann erreichten alle den Zwischenlauf. Für die Teilnahme am Endlauf reichten die erzielten Zeiten leider nicht.
Auch über die Sprintdistanz, 200 Meter, war die Konkurrenz für die MKV Fahrer zu stark. Glenn Geisen, Tom Widmann, Leander Weymann und Sven Kock erreichten nach den Vorläufen die Hoffnungsläufe, in denen sie dann ausschieden. Florian Schimanski hatte sich hier für den Endlauf B qualifiziert, wo er einen guten 5. Rang belegte. Beinahe 90 Kanuten waren über die Sprintdistanz an den Start gegangen.
Hauchdünn verpasste der K2 mit Florian Schimanski und Glenn Geisen über 200 Meter den Endlauf. Johanna Schimanski, die im diesem Jahr zum ersten Mal in der Leistungsklasse startet, stellte sich über 200 und 500 Meter der internationalen Konkurrenz. Auf beiden Distanzen hatte sie sich durch starke Vor- und Zwischenläufe sicher für die Finals qualifiziert. In beiden Endläufen belegte sie den achten Platz. Die schwer zu fahrende Außenbahn hatte bessere Platzierungen verhindert.
Insgesamt zeigte sich die MKV Trainer Pepinghege und Höser mit den erbrachten Leistungen sehr zufrieden.

 

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Unser Verein wurde 95

Viele helfende Hände schufen tolle Partymeile

Der eigentliche Geburtstag ist zwar erst am 9. Juni, aber das Organistionsteam hatte auf Grund der vielen sportlichen Termine zum Feiern den 22. April ausgewählt – eine sehr gute Entscheidung!
Tolles Sommerwetter und ganz viele Vereinsmitglieder bildeten einen tollen Rahmen für das Anpaddeln und die dann folgende Fete.
Viele helfende Hände hatten im Vorfeld aus dem großen Saal eine tolle Partymeile geschaffen.

Zunächst standen die Taufen von vier neuen Rennbooten auf dem Plan und dann schickt Hildegard Höser die Boote zum Anpaddeln 2018 aufs Wasser. Den vielen Gästen präsentierte sich ein wunderschönes Bild, als Drachenboote, Wanderboote und Rennboote gemeinsam in Richtung Kettwig losfuhren. Gemeinsam war auch das Motto des Tages. Im Drachenboot saßen neben den Roten Drachen auch Vertreter der Mamas und Papas und der Drachenjäger, ehemalige und aktive Rennsportler saßen wieder einmal gemeinsam im Vierer und im einzigen Canadier im Feld saßen jung und alt zusammen.
Um 18 Uhr wurde dann das reichhaltige Buffet eröffnet und es startete die Tombola. Besonders beliebt war die Fotobox mit dem tollen VW Bus T1 als Hintergrund. Auch die Cocktailbar, die vorgeplant nur eine gute Stunde geöffnet war, erfreute sich größter Beliebtheit! Und zu fortgeschrittener Stunde wurde dann auch kräftig das Tanzbein geschwungen. Erst in den frühen Morgenstunden neigte sich ein toller Tag so langsam dem Ende entgegen.
An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle, die im Vorfeld und am Tag selbst im Vordergrund und im Hintergrund alles gegeben haben, um aus der 95 Jahr Feier für alle Mitglieder einen unvergesslichen Tag zu machen.

 

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Johanna Schimanski – Sportlerin des Jahres

Krönender Abschluss Kanusaison 2017

Es war der krönende Abschluss einer überragenden Kanusaison 2017!
Bei der gestrigen „Medl- Nacht der Sieger“ in der innogy Sporthalle wurde Johanna Schimanski vom Mülheimer Kanusport-Verein zu Mülheims Sportlerin des Jahres gekürt. Aber vor diesen tollen Erfolg hatten die Verantwortlichen große Hürden gesetzt. Erstmals in der Geschichte dieser Veranstaltung gab es die Kategorie „Jugendsportlerin des Jahres“ nicht mehr. Johanna musste sich also gegen die etablierten Sportlerinnen aus Mülheim behaupten. Und da standen mit den Kandidatinnen aus den Sportarten Hockey, Rudern und Badminton starke Titelkonkurrentinnen zur Wahl.
Gegen 21:30 Uhr war es dann so weit. Unter dem Jubel der vielen MKV Mitglieder, die sich dieses Highlight natürlich nicht entgehen ließen, erschien der Name Johanna Schimanski auf den beiden großen Leinwänden. Aus den Händen von Oberbürgermeister Ulrich Scholten und MSB- Vorsitzenden Wilfried Cleven nahm Johanna überglücklich die Urkunde und die Blumen in Empfang. Die überragende Saison mit einem Europameister – und drei Deutschen Meistertiteln hatte gestern ihren würdigen Abschluss gefunden!

Johannas spontane Reaktion nach der Ehrung: „Ich bin stolz, diesen Titel gewonnen zu haben. Ich bedanke mich bei allen Verantwortlichen und Unterstützern des MKV. Ohne diese Menschen wäre der Erfolg nicht möglich gewesen. Durch sie wurde mir einer der schönsten Momente meiner Sportlerlaufbahn ermöglicht: das Abspielen der Nationalhymne für mich und meine Kolleginnen nach dem Gewinn der Europameisterschaft.“ Der MKV gratuliert Johanna zu diesem tollen Titel und wünscht ihr und allen anderen Sportlern viel Erfolg in der schon laufenden Saison 2018.

 

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