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98. Deutsche Kanurennsportmeisterschaften in Brandenburg

Johanna Schimanski wird Deutsche Vizemeisterin

Mit drei Podest Plätzen im Gepäck kehrte die Rennsportmannschat des Mülheimer KV am vergangenen Sonntag von den 98. Deutschen Kanurennsportmeisterschaften in Brandenburg zurück. In überragender Form präsentierte sich wieder einmal Johanna Schimanski. Im K4 über 500 Meter wurde sie zusammen mit Katharina Köther, Jule Hake und Caroline Arft für den Kanuverband NRW deutsche Vizemeisterin. Mit der gefahrenen Zeit von 1:40:411 Minuten war das favorisierte Boot aus Potsdam zwar nicht zu schlagen, die Zeit war aber stark genug, um das Boot aus Karlsruhe und das zweite NRW Boot auf die Plätze zu vereisen. Einen weiteren Podest Platz erkämpfte sich Johanna im K2 über 500 Meter. Zusammen mit Caroline Arft von der KG Essen belegte sie in einem spannenden Rennen den 3. Rang. Im K2 über 200 Meter war sie mit Katharina Köther gestartet. Im Ziel fehlten knapp 3 hundertstel Sekunden zum dritten Platz. Im K1 über 500 Meter belegte sie in der Zeit von 2:01:599 Minuten den vierten Rang und hatte sich somit für den Zwischenlauf qualifiziert. In diesem zeigte sie ein überragendes Rennen und fuhr als Erste über die Ziellinie. Im stark besetzten Endlauf konnte sie ihre Zeit noch einmal erheblich steigern, am Ende reichte es für einen guten siebten Platz. Im K1 über 200 Meter hatte sie sich als Sechste ihres Vorlaufes für den Zwischenlauf qualifiziert. Der dann erreichte dritte Patz bedeutete die Teilnahme am Endlauf. Dieser entwickelte sich zu einem hochdramatischen Kampf. Zwar belegte Johanna auf der Ziellinie nur den neunten Platz, die Boote 3 bis 9 kamen jedoch alle innerhalb einer Sekunde ins Ziel. In sehr guter Form zeigten sich auch die Juniorenfahrer Leander Weymann und Florian Schimanski. Im K4 über 1000 Meter erkämpfte sich Leander für die Renngemeinschaft NRW die Bronzemedaille. Im Finale war sehr schnell klar, dass das erste Boot der Renngemeinschaft NRW an diesem Tag nicht zu schlagen war. Zwischen dem zweiten NRW Boot und der RG Baden-Württemberg aber entwickelte sich ein spannendes Rennen. Letztlich konnten die Süddeutschen das NRW Team mit einer knappen halben Sekunde Vorsprung auf den dritten Rang verweisen. Im K4 über 500 Meter saß neben Leander Weymann auch Florian Schimanski vom Mülheimer KV im NRW Boot. Platz drei im Vorlauf bedeutete die direkte Qualifikation für den Endlauf. Hier kam das NRW Quartett dann auf den neunten Platz. Im K1 über 1000 Meter hatte sich Leander über jeweils tolle zweite Plätze im Vor- und Zwischenlauf für das Finale qualifiziert. Auch im sehr gut besetzten Endlauf zeigte Leander eine starke Leistung und beendete das Rennen auf Rang acht. Im K1 über 500 Meter reichte die starke Zeit von 1:53:244 Minuten nicht für das Erreichen des Zwischenlaufs. Diesen erreichte Florian Schimanski. In seinem Vorlauf hatte er den vierten Platz erreicht. Den Zwischenlauf beendete er als Sechster und schied somit aus. Im K2 über 500 Meter belegte Florian zusammen mit Tobias Engels im Vorlauf den tollen zweiten Platz, was die direkte Finalteilnahme bedeutet. Im Endlauf kamen die beiden Juniorenfahrer denn den neunten Platz. Im K2 über 200 Meter hatte sich Florian mit seinem Partner Paolo Petri von der KG Essen im Vorlauf mit der Zeit von 36:953 Sekunden für den Zwischenlauf qualifiziert. Der dort erreichte achte Rang bedeutete das Aus bei diesem Wettbewerb. Im K1 über 200 Meter hatte sich Florian über einen tollen zweiten Platz im Vorlauf und einem starken 5. Rang im Zwischenlauf für den Endlauf B qualifiziert. Dieses Finale beendete er auf Rang acht. Juniorenfahrer Klaus Steinbrink war im K1 über 200 und 500 Meter am Start, im K2 stellte er sich über 1000 Meter der nationalen Konkurrenz. Die gefahrenen Zeiten in den Rennen reichten leider nicht für das Weiterkommen in die nächste Runde. Die Jugendfahrer Sam Carey, Mats Kopotsch, Linus Klapsing und Moritz Konietzka , die zum ersten Mal bei einer deutschen Meisterschaft starteten, schieden im K2 und im K4 über 500 Meter jeweils in den Vorläufen aus. Am letzten Tag der Meisterschaften stand die Kraft raubende 5000 Meter Strecke auf dem Programm. Im Bereich der Junioren, wo 44 Teilnehmer gemeldet waren, zeigten die MKV Sportler noch einmal alles. Der Lohn waren der siebte Rang für Florian Schimanski, Leander Weymann wurde Zehnter und Klaus Steinbrink beendete das Rennen auf Platz 14. Mats Kopotsch belegte bei den Jugendfahrern den 19. Rang. Trainerin Irene Pepinghege war mit der Leistung ihrer Schützlinge mehr als zufrieden.

 

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Der MKV bei der Deutschen Meisterschaft

Mülheimer Kanusportverein nimmt mit einer kleinen, aber starken und motivierten Mannschaft teil

An der Deutschen Rennsportmeisterschaft im Kanurennsport in Brandenburg nimmt der Mülheimer Kanusportverein mit einer kleinen, aber starken und motivierten Mannschaft teil.
Bereits seit Montag befindet sich das 8- köpfige Team mit Trainerin Irene Pepinghege an der Regattastrecke und bereitet sich auf die Wettkämpfe vor.
Im Junioren- und LK Bereich starten die MKV Athleten im K1 für den MKV, im K2 und K4 fahren sie für den Landesverband Kanu NRW.

Hier eine Übersicht über die Startplätze der MKV- Sportler:
K2 männl. Jugend 500m:Sam Carey – Mats Kopotsch
K4 männl. Jugend 500m:Moritz Konietzka – Mats Kopotsch – Linus Klapsing – Sam Carey
KI männl. Jugend 5000m:Mats Kopotsch
KI Herren Junioren 200m:Florian Schimanski, Klaus Steinbrink
KI Herren Junioren 500m:Florian Schimanski, Klaus Steinbrink, Leander Weymann
KI Herren Junioren 1000m:Leander Weymann, Klaus Steinbrink
KI Herren Junioren 5000m:Leander Weymann, Florian Schimanski, Klaus Steinbrink
KI Damen LK 200m:Johanna Schimanski
KI Damen LK 500m:Johanna Schimanski

In den NRW Mannschaftsbooten fahren:
K4 Herren Junioren 500m:Clüsserath – Florian SchimanskiLeander Weymann – Petri
K4 Herren Junioren 1000m:Dittmar – Clüsserath – Leander Weymann – Engels
Florian Schimanski – Löhr – Mohajer – Engels
K2 Herren Junioren 1000m:Leander Weymann – Mohajer
K2 Herren Junioren 500m:Florian Schimanski – Engels
K2 Herren Junioren 200m:Florian Schimanski – Petri
K2 Damen LK 200m:Johanna Schimanski – Katharina Köther
K2 Damen LK 500m:Johanna Schimanski – Caroline Arft
K4 Damen LK 500m:Johanna Schimanski – Caroline Arft – Katharine Köther – Jule Haake

 

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Finals.2019

Johanna auf dem vierten Platz

Bei den Finals.2019 in Berlin zeigte Johanna Schimanski, dass sie zu Recht vom DKV als Vertreterin der Gruppe West für die Meisterschaften nominiert worden war.
In Berlin hat sie bewiesen, dass sie zur deutschen Kanu Elite gehört.
Im Vorlauf hatte es Johanna mit der mehrfachen Welt- und Olympiasiegerin Conny Waßmuth zu tun. Im Ziel zeigten die Uhren für Waßmuth 33.682 Sekunden, für Johanna 34.494 Sekunden. Bis zum letzten Vorlauf reichte diese Zeit, um sich für den Zwischenlauf zu qualifizieren. In diesem letzten Zwischenlauf fuhr allerdings die Top Favoritin, Franziska John, besser bekannt als Franziska Weber. Der Jubel im MKV Lager war dann groß, als für Franziska die Zeit von 34.565 Sekunden angezeigt wurde. Somit hatte sich Johanna für den Zwischenlauf qualifiziert.
Hier wartete dann die 2fache WM Silbermedaillengewinnerin Tabea Medert vom KC Potsdam. Im Ziel lag Johanna knapp 90 hundertstel Sekunden vorne und stand im Halbfinale.
Gegen Caroline Arft von der KG Essen, die in ihrem Zwischenlauf Conny Waßmuth ausgeschaltet hatte, reichte Johannas gute Zeit von 34.620 Sekunden nicht für das Erreichen des Finals.
Somit durfte sie das Rennen um Platz drei gegen die international erfahrene Sabrina Hering Pradler bestreiten. Johanna steigerte ihre Zeit über die 160 Meter Distanz auf sehr gute 34.167 Sekunden. Leider reichte es nicht ganz für den Sprung auf`s Treppchen. Dennoch war Johanna mit den Finals.2019 mehr als zufrieden. Ihr erstes Fazit: „Die Stimmung dort war einfach der Hammer! Es haben so viele Leute zugeguckt und angefeuert! Ich kann das alles noch gar nicht richtig realisieren...“
Der MKV gratuliert Johanna zu diesem fantastischen Erfolg.

 

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Finals 2019 Berlin

Große Ehre für Johanna Schimanski

Kanutin des MKV startet bei den Finals. 2019 -Berlin Die tolle und unerwartete Nachricht kam direkt nach der Rückkehr aus Racice, wo sie an der U 23 Europameisterschaft teilgenommen hatte - Johanna Schimanski wurde von Deutschen Kanu Verband (DKV) für die Finals.2019-Berlin nominiert.
In Racice war Johanna für das deutsche Team im K2 über 500 Meter gestartet. Nach dem 5. Platz im Vorlauf steigerte sich das Duo im Zwischenlauf um beinahe zwei Sekunden, trotzdem reichte es nur zum fünften Platz, der nicht für das Finale berechtigte. Im K4 über 500 Meter belegte das deutsche Quartett mit Johanna im Vorlauf den 5. Rang. Den Zwischenlauf konnte das Team mit einer fabelhaften Zeit gewinnen. Leider lief das Finale nicht ganz so gut, am Ende reichte es für den sechsten Platz. Trotzdem waren die vier jungen Damen sehr zufrieden, schließlich waren sie nur das 2. Deutsche Team.
Obwohl es mit dem Sprung auf das Treppchen in Racice nicht geklappt hatte, wurde Johanna vom DKV als Vertreterin der West Gruppe für die Finals.2019-Berlin nominiert.
Johanna Schimanski war freudig überrascht, als sie von der Nominierung erfuhr.
„Für mich ist es eine große Ehre, als Vertreterin der Gruppe West für den MKV in Berlin an den Start gehen zu dürfen. Realistisch gesehen habe ich keine großen Chancen auf den Sieg, schließlich fahre ich gegen die absolute deutsche Elite, gegen aktuelle Welt- und Olympiasiegerinnen. Aber ich werde mich top vorbereiten und alles geben“.
Zehn Sportarten bündeln am 3. und 4. August ihre deutschen Meisterschaften und werden in Berlin für ein Wochenende das Gefühl von Olympischen Spielen im Kleinformat verbreiten.
Die Meisterschaften in Kanu werden als Ausschlusswettbewerbe im Parallelsprint über die ungewohnte Distanz von 160 Metern ausgetragen. Am Sonntag um 9 Uhr starten die Rennen der Damen, die vom ZDF live übertragen werden. Die Verlosung der Rennpaarungen erfolgt am Freitag.

 

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Westdeutsche Meisterschaften Duisburg

Leander Weymann ist Vizemeister

Westdeutscher Meister über 1000 Meter- mit diesem Titel darf sich Leander Weymann vom Mülheimer KV nach den Westdeutschen Meisterschaften, die am vergangenen Wochenende auf der Regattabahn in Duisburg stattgefunden hatten, schmücken.
Mit einem souveränen 2. Platz im Vorlauf hatte sich Leander direkt für den Endlauf qualifiziert. Hier lieferte er sich dann mit dem Favoriten, Niklas Häuser aus Oberhausen, über die gesamte Distanz ein spannendes Kopf an Kopf Rennen. Im Ziel musste sich Leander dann ganz knapp geschlagen geben und durfte sich zu Recht über die Silbermedaille freuen. Auch Florian Schimanski hatte sich über den 2. Platz in seinem Vorlauf für den Endlauf qualifiziert. Er belegte nach einem engagierten Rennen den guten sechsten Rang.
Eine zweite Silbermedaille erkämpfte sich Leander Weymann im K4 der Herren Junioren über 500 Meter. Das Mülheimer Quartett mit Leander Weymann, Florian Schimanski, Klaus Steinbrink und Tom Widmann musste sich nur dem Essener Boot geschlagen geben. Im K2 starteten Florian und Leander sowohl über 1000, als auch über 5000 Meter. In beiden Rennen mussten sich die MKV Fahrer mit einem guten, aber undankbaren vierten Platz zufrieden geben. Das Duo Glenn Geisen/ Klaus Steinbrink belegte über 5000 Meter den starken sechsten Platz.
Im K2 über 500 Meter hatten sich Phillip Biesen und Tom Widmann über gute Vor- und Zwischenläufe für das Finale qualifiziert. Hier belegten sie dann den achten Platz. Ebenfalls Rang acht belegten die beiden im K2 über 500 Meter. Das Duo Geisen/ Steinbrink, dass sich über einen vierten Platz im Vorlauf und über einen Sieg im Zwischenlauf für das Finale qualifiziert hatte, belegte den sechsten Platz.
Im K1 über 500 Meter schafften Florian Schimanski und Leander Weymann den Sprung ins Finale. Florian hatte im Vorlauf den fünften, und im Zwischenlauf den 2. Platz belegt. Leander Weymann hatte seinen Vorlauf gewonnen, im Zwischenlauf war er Zweiter geworden. Im Endlauf wurde Florian denn Fünfter, Leander kam auf Platz 9.
Im Sprint über 200 Meter belegte Florian Schimanski in einem spannenden Finale den sechsten Platz. Mit seiner Zeit von 41 Sekunden lag er nur einen Wimpernschlag hinter dem Drittplatzierten.
In der Altersklasse männliche Jugend gingen Mats Kopotsch und Sam Carey im K2 über 500 Meter an den Start. Platz sechs im Vorlauf und der dritte Platz im Zwischenlauf sicherte die Finalteilnahme, wo die beiden dann Neunte wurden. Im K4 über 500 Meter belegte das Mülheimer Quartett Moritz Konietzka, Linus Klapsing, Mats Kopotsch und Sam Carey den fünften Rang.
In der Damen Leistungsklasse präsentierte sich Julia Gierig in sehr guter Form. Das Finale, für das sie sich über einen vierten Platz im Vorlauf und einen Sieg im Zwischenlauf qualifiziert hatte, beendete sie auf dem sehr guten siebten Rang. Im K2 über 200 Meter erkämpfte sie sich zusammen mit Henrike Walther im Finale den sechsten Rang, Emily Biesen und Lisa Höser wurden hier Siebte.
Über eine Bronzemedaille im K4 über 500 Meter durfte sich das Damenquartett Gierig/ Biesen/ Höser/ Walther freuen. Bei den Damen Junioren stand Lena Kuschniok über 200 Meter im Finale, welches sie auf dem achten Platz beendete Trainerin Irene Pepinghege war mit dem Ausgang der Meisterschaften auf Grund der vielen Finalteilnahmen und der gefahrenen Zeiten sehr zufrieden.

 

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Herdecker Kanuregatta

Johanna Schimanski nicht zu schlagen

In überragender Verfassung präsentierte sich Johanna Schimanski bei der Herdecker Kanuregatta. Sie startete in sechs Disziplinen, fünf Mal gewann sie Gold, einmal Bronze.
Im K1 über 500 Meter reichte der 2. Platz im Vorlauf, um sich für das Finale zu qualifizieren. Hier ließ sie dann den starken Gegnerinnen aus Bochum und Emsdetten keine Chance und gewann souverän. Im K2 über 500 Meter konnte sie mit ihrer Partnerin Julia Gierig die hoch gehandelten Duos aus Emsdetten und Hamm ebenfalls auf Distanz halten. Emily Biesen und Lisa Höser belegten in diesem Rennen den fünften Platz.
Das Duell Mülheim gegen Emsdetten fand dann auch im K4 über 500 Meter statt. Das Mülheimer Boot in der Besetzung Schimanski/ Gierig/ Biesen/ Walther hatte im Ziel wiederrum die Bootsspitze vorne.
Auch auf der Kurzdistanz über 250 Meter war Johanna Schimanski das Maß der Dinge. Bereits den Vorlauf im K 1 konnte sie souverän für sich verbuchen. Im Finale waren die Fahrerinnen aus Bochum, Emsdetten und Essen chancenlos, ein toller Sieg für die Spitzenfahrerin des MKV. Emily Biesen, die sich durch einen zweiten Platz im Vorlauf für das Finale qualifiziert hatte, belegte den sechsten Rang.
Einen weiteren Sieg konnte Johanna Schimanski im K2 über 250 Meter verbuchen. Zusammen mit Julia Gierig hatte sich das MKV Duo sicher für das Finale qualifiziert. Hier kam es dann zu einem spannenden Zweikampf mit dem Essener Team Oehl/ Schlüppmann. Im Ziel hatte das Mülheimer Boot einen knappen, aber ausreichenden Vorsprung. Das zweite Mülheimer Boot mit Höser/ Biesen belegte den fünften Platz.
Im K4 über 250 Meter belegte das Mülheimer Quartett Schimanski/ Gierig/Biesen/ Kuschniok den sehr guten dritten Rang. Diese Leistung ist umso höher einzustufen, da Lena Kuschniok und Emily Biesen regulär in der Juniorenklasse starten. Im K2 über 500 Meter stellte sich Lena Kuschniok zusammen mit Linda Wolf der Konkurrenz. Im Finale belegten sie einen respektablen fünften Platz.
Bei den Herren Junioren zeigte Florian Schimanski sehr starke Leitungen. Im K1 über 500 Meter hatte er sich durch jeweils erste Plätze im Vor- und Zwischenlauf für das Finale qualifiziert. In diesem ausgeglichenen Rennen belegte er den guten, aber undankbaren vierten Platz. Über 250 Meter hatte er sich ebenfalls durch beeindruckende Leistungen im Vor- und Zwischenlauf für das Finale qualifiziert, auch über diese Distanz wurde er Vierter. Im K4 über 500 Meter gewann Florian mit seinen Partnern Leander Weymann, Tom Widmann und Klaus Steinbrink die Bronzemedaille.
Im K2 über 500 Meter hatten sich die Mülheimer Duos Geisen/ Steinbrink und Weymann/ Schimanski durch den ersten und zweiten Platz im Vorlauf direkt für das Finale qualifiziert. Hier kamen Weymann/ Schimanski dann auf den vierten Rang, Geisen/ Steinbrink wurden Sechste.
In der Altersklasse männliche Jugend gingen Sam Carey, Mats Kopotsch, Moritz Konietzka und Linus Klapsing über 500 Meter an den Start. Sie beendeten das Finalrennen auf dem sechsten Rang. Über 250 Meter vertraute Trainerin Irene Pepinghege dem Quartett B. Geisen/ Kopotsch/ Konietzka/ Carey. Das Mülheimer Team belegte einen guten vierten Platz.

 

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Johanna Schimanski hat es geschafft!

Johanna Schimanski startet bei der Europameisterschaft

Sie vertritt die deutschen Farben bei der U23 Europameisterschaft, die vom 11. bis 14. Juli im tschechischen Racice stattfindet.
Aber der Weg ins Nationalteam war für die Spitzenfahrerin des Mülheimer KV beschwerlich.
Bereits im April gab es die zwei Ranglisten zur nationalen Qualifikation in Duisburg, bei denen Johanna in allen vier Rennen über 200 Meter und 500 Meter im B Finale war. Dadurch war sie zunächst für das U23 EM Team vornominiert.
Ende Mai sollte dann auf einer internationalen Regatta auf dem Beetzsee in Brandenburg die endgültige Entscheidung fallen. Johanna wurde auf 200 Meter und 500 Meter im K2 mit Stine Noak aus Potsdam und im Vierer auf 500 Meter mit Stine Noak, Hannah Blechschmidt (KC Potsdam) und Greta Köszeghy (Rheinbrüder Karlsruhe) gemeldet. Die Teams sollten jeweils gegen mögliche WM Boot starten und so gut wie möglich abschneiden. Damit wollten die Trainer Klarheit haben, dass die jungen Damen auch wirklich ins EM Team gehören.

Über 200 Meter im K2 wuchsen Johanna und ihre Partnerin Stine Noack über sich hinaus und schlugen den bereits für die WM qualifizierten K2 mit Katharina Köther und Katinka Hoffmann. Auch im K2 über 500 Meter und im K4 über 500 Meter zeigten die Damen fantastische Leistungen und kamen jeweils als Zweite ins Ziel.
Aber das Warten auf die Qualifikationszusage ging noch eine Woche weiter. Erst nach dem 2. World Cup auf der Regattastrecke in Duisburg, wo auch das deutsche A- Team startete, kam vom Stützpunkttrainer in Essen die frohe Kunde:
Johanna ist für die U 23 Europameisterschaft nominiert.
Ab dem 30. Juni wird dann im Rahmen eines Trainingslagers in München entschieden, in welchen Booten und auf welchen Strecken Johanna für das deutsche Team starten wird.

 

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39. Kiesseeregatta

MKV Leistungsklasse in Göttingen

Bei der 39. Kiesseeregatta in Göttingen stellten sich die MKV Athleten der Leistungsklasse der starken Konkurrenz aus Norddeutschland.
Überragend präsentierte sich der K4 der Damen. Sowohl über 200 Meter, als auch über 500 Meter war das Mülheimer Boot nicht zu schlagen. Julia Gierig, Hannah Wenderoth, Isabell Estorf und Esther Rahm konnten das Boot der Renngemeinschaft Nord über 200 Meter um eine Sekunde, und über 200 Meter um mehr als zwei Sekunden auf Abstand halten und damit auf den zweiten Platz verweisen.
Im K2 über 200 Meter erkämpften sich Julia Gierig und Hannah Wenderoth den 3. Platz. Weitere Medaillen sammelte Julia Gierig im K1 über 100 Meter, wo sie Zweite wurde. Auch über die Langstrecke bewies sie ihre Qualitäten. Nach Kraft raubenden 5000 Metern kam sie als Dritte ins Ziel. Im Endlauf über 200 Meter wurde sie Vierte, Hannah Wenderoth Sechste.

In guter Verfassung zeigten sich auch die Herren der Leistungsklasse. Im K4 über 500 Meter und über 200 Meter erkämpften sich Mathias Höser, Lars Bode, Pascal Maslanka und Alex Baum jeweils den dritten Rang. Besonders spannend war der Zieleinlauf über 500 Meter. Das zweitplatzierte Boot aus Göttingen hatte nur knapp zwei Zehntel Vorsprung vor dem Mülheimer Boot.
Im K2 über 500 Meter konnten sich Lars Bode und Mathias Höser über den vierten Platz freuen, Maslanka/ Baum wurden Sechste.
Auf der Langstrecke über 5000 Meter erkämpfte sich Lars Bode den sechsten und Matthias Höser den siebten Rang.

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Starke Junioren des MKV

Jubiläumsregatta des KEL Datteln

Bei der Jubiläumsregatta des KEL Datteln auf dem Dortmund Ems Kanal erzielten die Athleten des Mülheimer KV, insbesondere die Junioren und die Leistungsklasse, hervorragende Ergebnisse.
Über 125 Meter qualifizierten sich Florian Schimanski, Tom Widmann, Klaus Steinbrink und Glenn Geisen durch gute Vorlaufergebnisse für das Finale. Den spannenden Endlauf entschied Florian Schimanski für sich, Klaus Steinbrink, Glenn Geisen und Tom Widmann belegten die Plätze vier, sechs und acht.
Auch über 200 Meter war Florian Schimanski eine Klasse für sich. Zusammen mit Klaus Steinbrink, Tom Widmann und Leander Weymann hatte er sich für den Endlauf qualifiziert. Auch diesen Endlauf konnte er sicher für sich entscheiden, auf Platz 3 fuhr Leander Weymann ins Ziel, Klaus Steinbrink, Tom Widmann und Glenn Geisen wurden Vierter, Siebter und Achter.
Einen weiteren Sieg feierte Florian im K2 zusammen mit Leander Weymann über 200 Meter. Das MKV Duo Geisen/ Steinbrink wurde in diesem Direktlauf Dritter, Biesen/ Widmann kamen auf den sechsten Platz.
Auch über die 500 Meter Strecke trug sich Florian Schimanski in die Siegerlisten ein. Im K2 gewann er zusammen mit Leander Weymann, die Bronzemedaille in diesem Finale sicherten sich Tom Widmann und Phillip Biesen.
Im Finale des K4 über 500 Meter konnte der MKV einen weiteren Sieg verbuchen. As Quartett Schimanski/ Weymann/Steinbring und Widmann überquerten nach toller Fahrt als Erste die Ziellinie.
Das Finale im K1 über 500 Meter, für das sich fünf Fahrer des MKV qualifiziert hatten, musste wegen eines starken Gewitters abgesagt werden.
In guter Verfassung zeigten sich auch die Athleten der Leistungsklasse. Den Endlauf über 125 Meter im K1 gewann Julia Gierig, auf den dritten Platz fuhr Emily Biesen, Henrike Walther und Lisa Höser belegten die Plätze vier und sechs.
Auch das Finale über 200 Meter dominierte Julia Gierig, sie gewann überlegen. Den vierten Rang erkämpfte sich Henrike Walther. Im K2 über 200 Meter gewann das MKV Duo Biesen/ Höser die Silbermedaille.
Bei den Herren gewannen Lars Bode und Klaus Steinbrink den Endlauf im K2 über 125 Meter. Im Endlauf über 200 Meter sicherte sich Lars Bode mit einem tollen Endspurt noch die Bronzemedaille.
In der Altersklasse männliche Jugend hatte sich Moritz Konietzka im K1 über 125 und über 200 Meter jeweils für das B- Finale qualifiziert. Hier belegte er dann die Plätze fünf und acht.
Lena Kuschniok und Linda Wolf, die in der Altersklasse Junioren starten, zeigten im Finale K2 über 200 eine ganz starke Leistung und wurden mit der Silbermedaille belohnt.
In den Finals über 125 und 500 Meter fuhr Lena Kuschniok jeweils ganz knapp am Treppchenplatz vorbei, sie belegte jeweils den guten, aber undankbaren Platz vier. Im Finale über 200 Meter wurde sie Fünfte.
An den Schülerspielen, einem Dreikampf aus 200 und 1000 Meter paddeln und 1000 Meter laufen, nahmen Eva Hüls, John Jasper, Marius Jasper Martin Rüth und Lennox Mitzkewitsch teil. Sie belegten in ihren Altersklassen jeweils Platzierungen im guten Mittelfeld.

 

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Starker Saisonstart des MKV

Leander Weymann wird Westdeutscher Vizemeister

Bei der sehr gut besetzten Essener Frühjahrsregatta, an der 74 Vereine aus sechs Nationen teilnahmen, präsentierten sich die Athleten des MKV in starker Frühform.
Bei dem Langstreckenrennen über 5000 Meter wurde die NRW Meisterschaft ausgefahren. Die Junioren Leander Weymann und Florian Schimanski zeigten ein engagiertes Rennen und fuhren von Beginn an in der Spitzengruppe. Leander Weymann beendete das Rennen auf dem zweiten Platz, das bedeutete die Westdeutsche Vizemeisterschaft, Florian Schimanski belegte im Rennen den fünften Rang. Für die NRW Wertung bedeutete dies den dritten Platz!
Florian Schimanski bewies einmal mehr, dass er nicht nur Langstrecke, sondern auch Sprint fahren kann. Über 200 Meter hatte er sich über einen Vorlaufsieg und einen zweiten Platz im Zwischenlauf für das Finale qualifiziert. Hier belegte er dann den achten Rang. Klaus Steinbrink fuhr mit einer engagierten Leistung in das B- Finale, wo er den neunten Platz belegte.
Über 1000 Meter zeigte Leander Weymann wieder seine Ausdauerqualitäten. Nach dem dritten Rang im Vorlauf und dem zweiten Platz im Zwischenlauf belegte er im A- Finale einen phantastischen fünften Rang. Florian Schimanski und Klaus Steinbrink hatten sich durch starke Zeiten in den Vor- und Zwischenläufen für das B- Finale qualifiziert, wo sie den fünften und sechsten Platz belegten.
Auch über 500 Meter fuhr Leander Weymann in das B- Finale, in dem er einen sehr guten sechsten Platz belegte. Florian Schimanski und Klaus Steinbrink scheiterten trotz guter Zeiten in den jeweiligen Zwischenläufen.
Im K4 über 500 Meter hatte sich das Quartett Leander Weymann, Tom Widmann, Klaus Steinbrink und Florian Schimanski durch einen dritten Rang im Vorlauf für das Finale qualifiziert. Trotz einer Leistungssteigerung reichte es im Finale leider nur zu dem undankbaren vierten Rang.
Im Bereich der Leistungsklasse saßen Matthias Höser und Lars Bode zum ersten Male bei einem Wettkampf in einem K2. Im Vorlauf über 200 Meter belegten sich einen sehr guten 3. Rang. Im stark besetzten Finale reichte eine erneue Leistungssteigerung für einen sehr guten sechsten Platz.
Phantastische Leitungen zeigte wieder einmal Johanna Schimanski. Über die 200 Meter Sprintstrecke qualifizierte sie sich durch einen zweiten Platz im Vorlauf direkt für das hochrangig besetzte Feld im Finale. Hier konnte sie zwei Sportlerinnen des DKV A- Kaders hinter sich lassen und belegte nur hauchdünn geschlagen den zweiten Platz. Auch über 500 Meter schaffte Johanna den nicht einfachen Sprung auf das Treppchen. Nach dem Sieg im Vorlauf reichte es im Finale für die Bronzemedaille.
Im K2 stellte sich Johanna ebenfalls der nationalen und internationalen Konkurrenz. Ihre Partnerin, Julia Gierig, ist normalerweise erfolgreich im Drachenboot des Team Roter Drache Mülheim unterwegs.
Über 200 Meter holte sich das Duo im Vorlauf den zweiten Rang. Im Endlauf gewann das frisch formierte Team mit einer tollen Leistung die Bronzemedaille. Über 500 Meter, einem Direktlauf, konnten die beiden diesen tollen dritten Rang bestätigen. Diese Leistung ist umso höher einzustufen, da die beiden Damen im Training nur zwei Mal die Möglichkeit hatten, zusammen zu trainieren.

Im K4 erreichten Johanna und Julia zusammen mit Lisa Höser und Emily Biesen dann noch einen sehr guten vierten Rang.

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Gute Form zum Jahresende

Silvesterlauf auf der Essener Zeche Zollverein

Bei der letzten Laufveranstaltung des Jahres 2018 zeigten die Sportlerinnen und Sportler des Mülheimer Kanusport Vereins noch einmal beeindruckende Leistungen. Beim Silvesterlauf auf der Essener Zeche Zollverein konnten in der Altersklasse Jugend B Lena Kuschniok und Sven Kock ihre Läufe jeweils gewinnen. Klaus Steinbrink und Tom Widmann machten mit den Plätzen 2 und 3 den Dreifachtriumph des MKV perfekt. In der Altersklasse Jugend A gewann Johanna Schimanski. Bei den Schülern D belegten Marius Jasper und John Jasper über 1000 Meter die Plätze 6 und 5. Über 5000 Meter belegten in der Altersklasse Schüler A Moritz Konietzka, Sam Carey und Mats Kopotsch die Plätze 6, 3 und 2. Marlon Mecklenbeck wurde in der Altersklasse Schüler C Sechster.

In der Leistungsklasse über 5 Kilometer wurde Lena Filipp Achte, Matthias Höser belegte in seinem Lauf den vierten Rang. In den Altersklassen AK35 bis AK 50 konnten MKV Athleten folgende Platzierungen erreichen: Jutta Konietzka Sechste, Martin Suhrbier Zehnter, Sandroc Focht und Andreas Rothe Elfter, Stephan Höser Achter, Susanne Kock Fünfte, Martina Mecklenbeck Neunte, Jürgen Schimanski Sechster, Markus Jasper Zwölfter und Marcel Mecklenbeck Fünfzehnter. Auch diese Rennen gingen jeweils über 5 Kilometer.

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